Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Das D A CH-Reformbarometer für 2011/2012
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Reformpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Mit dem D A CH-Reformbarometer messen die beteiligten Institute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz seit zehn Jahren die Reformdynamik in ihren Ländern. Die bisherige Analyse umfasste die Regierungsaktivitäten in den Bereichen Arbeitsmarktpolitik, Sozialpolitik sowie Steuer- und Finanzpolitik seit September 2002, die anhand eines festen Kriterienkataloges bewertet wurden. Das Ausgangsniveau der entsprechenden Teilindikatoren wurde damals für alle Länder auf 100 Punkte gesetzt. Steigende Werte zeigen eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Beschäftigung und Wachstum gegenüber der Ausgangssituation an, während fallende Werte eine Verschlechterung signalisieren. Gegenstand der Analyse ist das politische Handeln und seine voraussichtlichen Konsequenzen. Diese Politikfolgenabschätzung erfasst die ursprünglich schon bestehenden Niveauunterschiede zwischen den Ländern jedoch nicht. Um einen Eindruck von den unterschiedlichen Niveaus der Volkswirtschaften in zentralen Bereichen zu liefern, wird die Entwicklung wichtiger volkswirtschaftlicher Kennziffern in der Be-standsaufnahme in Kapitel 2 dargestellt.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Bedeutung des Branchenwechsels für die Pharmaindustrie
Wie durchlässig ist der Arbeitsmarkt für die Pharmaindustrie, und wie stark ist die Branche auf Beschäftigte aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen?
IW
Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Kfz-Handwerks
Das Kfz-Handwerk hält Deutschland mobil. Doch welchen Beitrag leisten die Betriebe zu Wertschöpfung, Beschäftigung und Ausbildung? Wie stärken sie ländliche Regionen, und wie gut sind sie auf den technologischen Wandel vorbereitet?
IW