Der Büroimmobilienbedarfsindex des IW Köln
Der Büroimmobilienbedarfsindex des IW Köln
Aktuelle und regionale Marktinformationen sind für Investoren, vor allem im Bereich der Büromärkte, kaum vorhanden. Mit dem vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln entwickelten Büroimmobilienbedarfsindex (BIBIX) wird die Informationslage für den deutschen Büromarkt verbessert. Auf der Basis von Arbeitslosenzahlen und offenen Stellen für Bürobeschäftigte wird die zu erwartende Büroflächennachfrage ermittelt. Schließlich wird die Nachfrage nach Büroimmobilien maßgeblich durch die Anzahl der Büronutzer bestimmt. Die Veränderung der Büronachfrage wiederum beeinflusst die Ertragsentwicklung, also die Mieten und besonders den Leerstand bei Büroimmobilien. Erste Ergebnisse für den BIBIX zeigen, dass die Büronachfrage derzeit rückläufig ist. Vor allem in Frankfurt am Main und Düsseldorf hat die Finanzkrise erste Auswirkungen. Gemessen am langfristigen Durchschnitt war die Beschäftigungslage im Büromarkt insgesamt zuletzt noch relativ gut.
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Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel
Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird in Deutschland demografisch bedingt bis zum Jahr 2040 um 4,3 Millionen oder 7,7 Prozent sinken.
IW
KI-Nähe des Berufs bisher kein Nachteil auf dem Arbeitsmarkt
Die KI-nahe Beschäftigung gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Dies liegt auch daran, dass der Beschäftigungsanteil von Fachkräften sinkt und jener von Experten und Spezialisten zunimmt.
IW