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Knut Bergmann / Joachim Knodt in Berliner Republik Externe Veröffentlichung 15. März 2010 Warum Vermögen verpflichtet

Eine der wichtigsten Ursachen für das steigende Ungerechtigkeitsempfinden dürfte in der Erosion der gesellschaftlichen Mitte liegen, die einerseits Abstiegsängste hegt und der andererseits immer mehr Lasten aufgebürdet werden.

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Eine der wichtigsten Ursachen für das steigende Ungerechtigkeitsempfinden dürfte in der Erosion der gesellschaftlichen Mitte liegen, die einerseits Abstiegsängste hegt und der andererseits immer mehr Lasten aufgebürdet werden.

Das frühere Aufstiegsversprechen an die Arbeiter- und Mittelstandskinder bleibt heute für viele unerfüllt, trotz guter Ausbildung und hoher Leistungsbereitschaft. Während das obere Ende der Gesellschaft nach wie vor im Wortsinne „exklusiv“ lebt und von den neuen globalen Möglichkeiten in vieler Hinsicht profitiert, besteht für die Angehörigen der neuen Unterschicht kaum mehr die Aussicht auf einen Weg nach oben. Die deutsche Einheit und – stärker noch – die Auswirkungen der Globalisierung sorgten dafür, dass die „Bonner Republik“ mit ihrer Verheißung fortwährender Prosperität und einem immer enger gewobenen Netz sozialer Sicherung auch wirtschafts- und sozialpolitisch nur noch Geschichte ist.

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