1. Home
  2. Studien
  3. Die AfD: Eine unterschätzte Partei: Soziale Erwünschtheit als Erklärung für fehlerhafte Prognosen
Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW-Report Nr. 7 22. März 2017 Die AfD: Eine unterschätzte Partei: Soziale Erwünschtheit als Erklärung für fehlerhafte Prognosen

Brexit, Trump und die AfD – eine Reihe von Abstimmungs- und Wahlergebnissen konnten Meinungsforscher in der jüngeren Vergangenheit nur schlecht vorhersagen. Der vorliegende Beitrag diskutiert diese Problematik am Beispiel der in Deutschland erstarkten rechtspopulistischen AfD.

PDF herunterladen
Soziale Erwünschtheit als Erklärung für fehlerhafte Prognosen
Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW-Report Nr. 7 22. März 2017

Die AfD: Eine unterschätzte Partei: Soziale Erwünschtheit als Erklärung für fehlerhafte Prognosen

IW-Report

PDF herunterladen Zitieren

Kopieren Sie die Informationen:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Brexit, Trump und die AfD – eine Reihe von Abstimmungs- und Wahlergebnissen konnten Meinungsforscher in der jüngeren Vergangenheit nur schlecht vorhersagen. Der vorliegende Beitrag diskutiert diese Problematik am Beispiel der in Deutschland erstarkten rechtspopulistischen AfD.

Da die AfD von der Gesellschaft zunehmend am äußerst rechten Rand verortet wurde, kann die vermutete soziale Erwünschtheit von Antworten bei Vor- und Nachwahlbefragungen eine Erklärung für die schlechten Vorhersagen und Prognosen bieten. Daneben erschweren aber auch prinzipielle Antwortverweigerungen und der schwierige demoskopische Umgang mit Protestwählern die Vorhersagen der AfD-Ergebnisse. Dies erklärt zum einen, warum Studien zur AfD mitunter zu recht unterschiedlichen Ergebnissen kommen und darüber hinaus, dass sich Gründe und Muster für die AfD-Wahl nur schwer identifizieren lassen – was den medialen und politischen Umgang mit den AfD-Erfolgen verkompliziert.

<script src="//cloud.highcharts.com/inject/aloqeny" defer="defer"></script>

Embed-Code für die Grafik

Mit folgendem Code können Sie die Grafik gerne auf Ihrer Website einbetten.
<div id="highcharts-aloqeny"><script src="//cloud.highcharts.com/inject/aloqeny" defer="defer"></script></div>

PDF herunterladen
Soziale Erwünschtheit als Erklärung für fehlerhafte Prognosen
Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW-Report Nr. 7 22. März 2017

Knut Bergmann / Matthias Diermeier: Die AfD: Eine unterschätzte Partei – Soziale Erwünschtheit als Erklärung für fehlerhafte Prognosen

IW-Report

PDF herunterladen Zitieren

Kopieren Sie die Informationen:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Bleiben wie an vielen anderen Tagen im Stau stecken: LKW auf der A3 bei Köln.
Thomas Puls / Edgar Schmitz Pressemitteilung 22. November 2022

Infrastrukturmängel: Marode Straßen bremsen Unternehmen aus

Bröckelnde Straßen, kaputte Brücken und überlastete Zugtrassen sind nicht nur im Alltag ein Ärgernis, sondern haben auch ökonomische Folgen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt jetzt: Vier von fünf Unternehmen in Deutschland ...

IW

Artikel lesen
Hubertus Bardt bei phoenix Video 22. November 2022

Gaspreisbremse: „Für die privaten Verbraucher ist es wichtig, das Entlastungssignal zu sehen“

Verbraucher sollen mit der Gaspreisbremse entlastet werden. Der Sparanreiz sollte trotz der Entlastungspakete aber nicht verloren gehen, sagt IW-Wissenschaftsleiter Hubertus Bardt bei phoenix der tag.

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880