Industrielle Cluster können sich entsprechend ihrer Einbettung in das regionale Innovationssystem unterschiedlich entwickeln – selbst wenn sie zur gleichen Branche gehören. Die pharmazeutische Industrie in Deutschland zeigt zum einen eine starke geografische Konzentration. Zum anderen war zuletzt eine gegenläufige regionale Entwicklung zu beobachten. Dies wird am Beispiel der Pharmacluster in Südhessen und Oberbayern gezeigt. Die Unterschiede resultieren unter anderem aus der regionenspezifischen Industriestruktur, in der die Pharmaunternehmen eingebettet sind. Außerdem weisen die beiden Bundesländer insgesamt Unterschiede in ihrer Wissensbasis auf. Dies muss bei industriepolitischen Maßnahmen beachtet werden.

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Machtverteilung nach Wahlen
IW-Report, 29. Mai 2017

Christian Rusche Machtverteilung nach Wahlen Arrow

Bei den vergangenen Landtagswahlen konnten die bisherigen Regierungen keine Mehrheit mehr erzielen. Mit der kooperativen Spieltheorie lassen sich aber schon jetzt theoretische Aussagen über die Verhandlungspositionen der Parteien und die Machtverteilung in den künftigen Regierungen treffen. mehr

Arndt Kirchhoff in der Rheinischen Post
Gastbeitrag, 23. Mai 2017

Arndt Kirchhoff in der Rheinischen Post Die NRW-Wirtschaft muss Vorfahrt habenArrow

Der nordrhein-westfälische Arbeitgeberpräsident und Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Arndt Kirchhoff, fordert von CDU und FDP schnelle Koalitionsverhandlungen – und eine Vorfahrtsregel für die Wirtschaft im Land. Das schreibt er in einem Gastbeitrag für die Rheinische Post. mehr

Ungenutzte Potenziale
Gastbeitrag, 15. Mai 2017

Michael Hüther im Weser-Kurier Ungenutzte PotenzialeArrow

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik hängt durch, die neue Landesregierung steht vor großen Herausforderungen. Dabei hat Nordrhein-Westfalen starke Potenzialfaktoren, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag im Weser-Kurier. mehr