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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Auch 2025: 1,1 Millionen Babyboomer beziehen vorzeitig ihre Rente
IW-Kurzbericht Nr. 79 4. November 2026

Auch 2025: 1,1 Millionen Babyboomer beziehen vorzeitig ihre Rente

Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

2025 bezogen knapp 7 Millionen Babyboomer eine Altersrente. 12 Millionen folgen bis Mitte der 2030er Jahre.

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Historischer Tiefststand bei den Geburten und keine Erholung in Sicht
IW-Kurzbericht Nr. 78 31. Oktober 2026

Historischer Tiefststand bei den Geburten und keine Erholung in Sicht

Wido Geis-Thöne

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs war die Zahl der Geburten in Gesamtdeutschland noch nie so niedrig wie im Jahr 2025 mit 654.000.

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Ausländische Auszubildende halten Ausbildung auf stabilem Niveau
IW-Kurzbericht Nr. 77 30. Oktober 2026

Ausländische Auszubildende halten Ausbildung auf stabilem Niveau

Lydia Malin / Philipp Deschermeier / Dirk Werner

Die Alterung der Bevölkerung wird den Fachkräftemangel in Deutschland weiter verschärfen. Schon heute bremst dieser die wirtschaftliche Entwicklung zusätzlich zur aktuellen Konjunktur- und Strukturkrise der deutschen Wirtschaft.

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Leitmärkte: Wie die öffentliche Hand zur Industrietransformation beiträgt
IW-Kurzbericht Nr. 76 29. Oktober 2026

Leitmärkte: Wie die öffentliche Hand zur Industrietransformation beiträgt

Malte Küper / Thilo Schaefer

Leitmärkte können der Grundstoffindustrie verlässlichen Absatz sichern. Beim Zement könnte die öffentliche Hand 2030 rund die Hälfte der Near-Zero-Kapazität abnehmen, beim Primärstahl fast ein Viertel. Jetzt braucht es verbindliche Vorgaben.

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Erreichbarkeit von Spielplätzen im regionalen Vergleich
IW-Kurzbericht Nr. 75 28. Oktober 2026

Erreichbarkeit von Spielplätzen im regionalen Vergleich

Wido Geis-Thöne / Jan Wendt

Im Schnitt müssen die Kinder in Deutschland bis zum nächsten Spielplatz eine Wegstrecke von rund sechs Minuten zu Fuß zurücklegen und nur für 6,7 Prozent ist diese Strecke länger als 15 Minuten.

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Häufigkeit und Höhe von Abfindungen
IW-Kurzbericht Nr. 74 26. Oktober 2026

Häufigkeit und Höhe von Abfindungen

Holger Schäfer / Oliver Stettes

Rund 12 Prozent der Arbeitnehmer, deren Beschäftigung auf Initiative des Arbeitgebers beendet wurde, erhielten im Jahr 2024 von diesem eine Abfindung. Im Mittel wurden 10.000 Euro gezahlt, wobei Prävalenz und Höhe der Abfindung von Alter und Betriebszugehörigkeit abhängen.

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Soziodemografie: Wer steht wo in der Einkommensverteilung?
IW-Kurzbericht Nr. 73 19. Oktober 2026

Soziodemografie: Wer steht wo in der Einkommensverteilung?

Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

Der Median der bedarfsgewichteten Haushaltsnettoeinkommen in Deutschland lag im Jahr 2024 bei 2.419 Euro im Monat.

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Gewerkschaften: Anhaltendes Repräsentationsdefizit trotz Wandel der Mitgliederstruktur
IW-Kurzbericht Nr. 72 19. Oktober 2026

Gewerkschaften: Anhaltendes Repräsentationsdefizit trotz Wandel der Mitgliederstruktur

Lennart Eckle

Der Anteil der Angestellten an allen abhängig Beschäftigten ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Unter den Gewerkschaftsmitgliedern haben Angestellte mittlerweile die Arbeiter als größte Gruppe abgelöst.

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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 71 15. Oktober 2026

Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen

Jürgen Matthes

Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.

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KI-Nähe des Berufs bisher kein Nachteil auf dem Arbeitsmarkt
IW-Kurzbericht Nr. 70 13. Oktober 2026

KI-Nähe des Berufs bisher kein Nachteil auf dem Arbeitsmarkt

Stefanie Seele

Die KI-nahe Beschäftigung gewinnt in Deutschland an Bedeutung. Dies liegt auch daran, dass der Beschäftigungsanteil von Fachkräften sinkt und jener von Experten und Spezialisten zunimmt.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880