Energieeffizienz der deutschen Industrie
IW-Trends
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die Steigerung der Energieeffizienz ist für die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung und internationaler Institutionen von hoher Bedeutung. Durch eine Senkung oder zumindest eine Begrenzung der Zunahme des Energieverbrauchs können Ressourcen geschont werden. Der Industrie kommt dabei eine wichtige Rolle zu, da ein nennenswerter Anteil des Energieverbrauchs hier anfällt. Ein internationaler Vergleich zeigt, dass Deutschland bereits über eine besonders energieeffiziente Industrie verfügt. Eine Komponentenzerlegung macht deutlich, dass neben der Effizienzentwicklung auch die Veränderung der Industriestruktur für die Begrenzung des Energieverbrauchs verantwortlich war. In einigen energieintensiven Industrien war ein deutlicher Rückgang der Bruttowertschöpfung und damit auch des Energieverbrauchs zu beobachten. Die Energiepolitik darf jedoch nicht dazu führen, dass Fortschritte bei der Energieeffizienz in Deutschland zulasten bestimmter Branchen erzielt werden, die ihre Produktion im Inland aufgrund steigender Energiepreise und einer deshalb geringeren Wettbewerbsfähigkeit zurückfahren.
Hubertus Bardt: Energieeffizienz der deutschen Industrie
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Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".
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Bedeutung des Branchenwechsels für die Pharmaindustrie
Wie durchlässig ist der Arbeitsmarkt für die Pharmaindustrie, und wie stark ist die Branche auf Beschäftigte aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen?
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