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Gutachten 1. Februar 2013 Hubertus Bardt / Esther Chrischilles EEG

Ausbautempo und Förderkosten bleiben wenig planbar

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EEG
Gutachten 1. Februar 2013 Hubertus Bardt / Esther Chrischilles

EEG

Hubertus Bardt / Esther Chrischilles Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Ausbautempo und Förderkosten bleiben wenig planbar

Damit regenerativ erzeugter Strom überhaupt wettbewerbsfähig ist, wird er in Deutschland großzügig gefördert. Betreibern von beispielsweise Wind- oder Solaranlagen wird eine über 20 Jahre festgelegte Vergütung garantiert, die über dem marktüblichen Strompreis liegt. Die sogenannte und im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgelegte Einspeisevergütung ist das Mittel der Wahl, um den Ausbau erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung in Deutschland voranzutreiben.

Nach über einem Jahrzehnt EEG kommen den Stromverbrauchern jedoch zwei grundlegende Mängel des Instrumentes teuer zu stehen: Fehlende Anreize für einen kosteneffizienten Zubau und mangelnde Treffsicherheit hinsichtlich der angestrebten Ausbaupfade.

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Hubertus Bardt / Esther Chrischilles Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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