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Gutachten 25. April 2025 Holger Schäfer / Oliver Stettes Niedriglohn und Lohnmobilität in Bayern

Der Niedriglohnsektor verliert zunehmend an Bedeutung. Der in den vergangenen Jahren erfolgte Beschäftigungszuwachs entfiel überwiegend auf Jobs oberhalb der Niedriglohnschwelle.

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Niedriglohn und Lohnmobilität in Bayern
Gutachten 25. April 2025 Holger Schäfer / Oliver Stettes

Niedriglohn und Lohnmobilität in Bayern

Studie im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw)

Holger Schäfer / Oliver Stettes Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Der Niedriglohnsektor verliert zunehmend an Bedeutung. Der in den vergangenen Jahren erfolgte Beschäftigungszuwachs entfiel überwiegend auf Jobs oberhalb der Niedriglohnschwelle.

In Bayern ist Niedriglohnbeschäftigung mit 16 Prozent noch einmal weniger verbreitet als in Deutschland insgesamt (18 Prozent) – das ergibt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw).

Die Aufnahme einer Niedriglohnbeschäftigung ist in der Regel mit einem sozialen Aufstieg verbunden. Die Armutsgefährdungsquote reduzierte sich im Jahr des Eintritts in den Niedriglohnsektor in Bayern um 4 Prozentpunkte. Werden nur zuvor Arbeitsuchende betrachtet, geht die Armutsgefährdungsquote sogar um 21 Prozentpunkte zurück.

Niedriglohnbeschäftigung kann auch ein Sprungbrett sein: 29 Prozent der Niedriglohnbeschäftigten in Bayern schaffen innerhalb eines Jahres den Sprung in höhere Lohnsegmente. In den übrigen Bundesländern sind es hingegen nur 26 Prozent. 

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Niedriglohn und Lohnmobilität in Bayern
Gutachten 25. April 2025 Holger Schäfer / Oliver Stettes

Niedriglohn und Lohnmobilität in Bayern

Studie im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw)

Holger Schäfer / Oliver Stettes Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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IW-Trends Nr. 4 Holger Schäfer

Beschäftigungsdynamik im Niedriglohnsektor

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