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Länder und Regionen

IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken
Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Pekka Sagner / Michael Voigtländer IW

Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt
Ohne Umverteilung von Steuermitteln hätte Bayern pro Einwohner fast 1.200 Euro mehr in der Landeskasse. Bremen, Berlin, das Saarland und die neuen Bundesländer haben dadurch hingegen deutlich mehr, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Björn Kauder IW

Analyse der Chancen & Herausforderungen des Standorts Ostbelgien
Ostbelgien hat Substanz und Potenzial. Die Region verfügt über eine stabile industrielle Basis, investitionsbereite Unternehmen, hohe Lebensqualität, Mehrsprachigkeit und eine starke Einbindung in umliegende Arbeits- und Wirtschaftsräume.
Vanessa Hünnemeyer / Christian Oberst / Jean Claude Zeimet* / Kirsti Hagemann* / Kai Böhme* IW

Demografischer Wandel und Migrationswende – qualifizierte Zuwanderer gewinnen und junge Menschen binden
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Demografischer Wandel und Migrationswende – qualifizierte Zuwanderer gewinnen und junge Menschen binden“.
Axel Plünnecke IW
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IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken
Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt
Ohne Umverteilung von Steuermitteln hätte Bayern pro Einwohner fast 1.200 Euro mehr in der Landeskasse. Bremen, Berlin, das Saarland und die neuen Bundesländer haben dadurch hingegen deutlich mehr, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Analyse der Chancen & Herausforderungen des Standorts Ostbelgien
Ostbelgien hat Substanz und Potenzial. Die Region verfügt über eine stabile industrielle Basis, investitionsbereite Unternehmen, hohe Lebensqualität, Mehrsprachigkeit und eine starke Einbindung in umliegende Arbeits- und Wirtschaftsräume.
Demografischer Wandel und Migrationswende – qualifizierte Zuwanderer gewinnen und junge Menschen binden
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Demografischer Wandel und Migrationswende – qualifizierte Zuwanderer gewinnen und junge Menschen binden“.
Future Skills Hessen 2032 – Welche Kompetenzen die industrielle Transformation tragen
Die hessische Industrie steht vor einem tiefgreifenden Kompetenzwandel. Gedämpftes Wachstum, geoökonomische Unsicherheit, Dekarbonisierung, technologischer Fortschritt und demografischer Wandel verändern nicht nur Märkte, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten, sondern auch die Arbeit in den Betrieben selbst.
Internationale Fachkräfte dämpfen Beschäftigungsrückgang in Ostdeutschland
Der demografische Wandel trifft die ostdeutschen Flächenländer besonders stark. Internationale Fachkräfte leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und dämpfen den Beschäftigungsrückgang.
Ohne Zuwanderung fehlt im Osten bis 2045 jeder fünfte Erwerbsfähige
Bleibt die Zuwanderung in den ostdeutschen Flächenländern aus, schrumpft die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bis 2045 um mehr als ein Fünftel, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Versorgung der Bevölkerung wäre dann gefährdet.
Demografische Krise im Osten - ohne Zuwanderung geht es nicht
Ohne Migrationsbewegungen würden die ostdeutschen Flächenländer bis zum Jahr 2035 über ein Achtel und bis zum Jahr 2045 über ein Fünftel ihrer Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 66 Jahren verlieren.
IHK Arbeitsmarktradar Bayern 2026
Der IHK Arbeitsmarktradar zeichnet ein detailliertes Bild des bayerischen Arbeitsmarktes für das Jahr 2029. Dafür werden die Trends der Jahre 2018 bis 2024 fortgeschrieben.
Die Notwendigkeit von Unternehmensgewinnen
Die öffentliche Diskussion dreht sich häufig um vermeintlich überhöhte Unternehmensgewinne. Die Studie im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) analysiert die Datenlage zu Unternehmensgewinnen.
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