1. Home
  2. Studien
  3. Die Fünfte Jahreszeit als Wirtschaftsfaktor
Externe Veröffentlichung 12. Februar 2024 Christian Rusche in Politisches Lernen Die Fünfte Jahreszeit als Wirtschaftsfaktor

Es gibt in ganz Deutschland die Tradition, vor dem Beginn der Fastenzeit vor Ostern noch einmal zu feiern. Karneval, Fasching, Fasnacht usw. beginnen am 11.11. eines Jahres und enden am Aschermittwoch des Folgejahres.

zum Download
Externe Veröffentlichung
Die Fünfte Jahreszeit als Wirtschaftsfaktor
Externe Veröffentlichung 12. Februar 2024 Christian Rusche in Politisches Lernen

Die Fünfte Jahreszeit als Wirtschaftsfaktor

Christian Rusche in Politisches Lernen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Es gibt in ganz Deutschland die Tradition, vor dem Beginn der Fastenzeit vor Ostern noch einmal zu feiern. Karneval, Fasching, Fasnacht usw. beginnen am 11.11. eines Jahres und enden am Aschermittwoch des Folgejahres.

Dieser Zeitraum wird Session genannt und variiert in der Länge, was einen Einfluss auf die wirtschaftlichen Effekte hat. Diese wirtschaftlichen Effekte zu quantifizieren ist nicht trivial. Für die letzte Session 2022/23 variieren sie zwischen 1,8 und 2,8 Milliarden Euro für ganz Deutschland. Davon entfallen mehr als 40 % auf Nordrhein-Westfalen und allein auf Köln rund 23 %. Relativ gesichert ist, dass mehrere Zehntausend Arbeitsplätze an den Feierlichkeiten hängen.

zum Download
Externe Veröffentlichung
Die Fünfte Jahreszeit als Wirtschaftsfaktor
Externe Veröffentlichung 12. Februar 2024 Christian Rusche in Politisches Lernen

Die Fünfte Jahreszeit als Wirtschaftsfaktor

Christian Rusche in Politisches Lernen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Wachstumspaket: „Ein großer Wurf wäre ein anderer"
Audio 10. Juli 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Wachstumspaket: „Ein großer Wurf wäre ein anderer"

Das Wachstumspaket der Bundesregierung ist mehr als nichts – aber kein großer Wurf. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren, welche Reformen beim Arbeitsmarkt durch den demografischen Wandel noch notwendig sind.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Artikel lesen
Pressemitteilung 18. Juni 2026 Armin Mertens et al.

Arbeitsmarkt: Wie sich die Industriebeschäftigung regional entwickelt

Der Strukturwandel schreitet voran: Die Industrie reduziert Arbeitsplätze, die Stellenausschreibungen sind auf dem tiefsten Stand seit der Jahrtausendwende. Der Rückgang trifft die Regionen unterschiedlich stark, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Armin Mertens / Oliver Stettes / Stefanie Seele / Christoph Schröder / Jan Engler IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880