Eine spekulative Blase ist u.a. dadurch gekennzeichnet, dass die Menschen deswegen Immobilien kaufen, weil sie auf eine Wertsteigerung setzen. D.h. die eigentliche Nutzung der Immobilie zum Vermieten oder zum Selbernutzen spielt keine Rolle mehr, sondern man kauft die Immobilien, weil sie einen gewissen Wertzuwachs verspricht. Dann entfernen sich die Marktpreise von den sogenannten Fundamentalfaktoren wie Mietentwicklung, Bevölkerungsentwicklung, Einkommensentwicklung etc., erklärt IW-Immobilienökonom Michael Voigtländer im Immobilien-Podcast 1aLage.
Spekulative Immobilienpreisblasen – und wie man sie erkennen kann
Externer Inhalt
Um Ihre Daten zu schützen, ist dieses Element standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie das Element eigenhändig aktivieren, erhält der Drittanbieter Podigee solange dauerhaft Kenntnis über Ihren Besuch bei uns, bis Sie das Element eigenhändig wieder deaktivieren oder Ihre Cookies löschen. Detaillierte Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.
Wie die Berliner Vergesellschaftung den Wirtschaftsstandort Deutschland schädigt
Die Berliner Pläne zur Vergesellschaftung privater Wohnungsunternehmen nach Artikel 15 des Grundgesetzes (GG) sind weit mehr als ein lokalpolitisches Experiment.
IW
Steuerliche Benachteiligung von selbstgenutzten Immobilien in Deutschland
Deutschland weist im europäischen Vergleich eine sehr niedrige Wohneigentumsquote auf, was sich negativ auf die private Altersvorsorge und eine gleichmäßigere Vermögensverteilung auswirkt.
IW