Das deutsche BIP soll durch die Corona-Krise um fünf bis zehn Prozent geringer ausfallen, als bisher erwartet. Im Interview mit Der Aktionär TV weist IW-Konjunkturexperte Michael Grömling darauf hin, dass ein Kaltstart der Volkswirtschaft nach dem Shutdown vermieden werden sollte. Wichtig sei es, Unternehmen im Markt und Mitarbeiter über Kurzarbeit in Unternehmen zu halten.
„Wie gut wir uns von der Krise erholen können, hängt mit den nächsten Wochen zusammen.“
Wie die IW-Wissenschaft den neuen Koalitionsvertrag einschätzt
Heute haben sich Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Berücksichtigt man die aktuellen Bedingungen, ist das Ergebnis akzeptabel – in Teilen aber auch enttäuschend. Was die Einigungen im Detail bedeuten.
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Vier Jahre Krisen: Der deutschen Wirtschaft fehlen 545 Milliarden Euro
Vier Jahre Coronapandemie, zwei Jahre Krieg in der Ukraine. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) berechnet in einer neuen Studie, was die Krisen der gesamten Volkswirtschaft gekostet haben.
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