Die USA planen Subventionen für Unternehmen, die US-Produkte verwenden oder in den USA produzieren. Dies wird von Europa kritisch betrachtet. Der französische Präsident Emmanuel Macron spricht von einer westlichen Spaltung. Es bringe nichts, dies zu eskalieren, sagt IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt bei phoenix der tag.
US-Subventionen: Zum Handel zwischen den USA und Europa

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.
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