Das extreme Absacken des Außenhandels habe mit den Einschränkungen der Zero-Covid-Politik Chinas zu tun, die im November wieder deutlich zugenommen und die Wirtschaft gedämpft habe, sagt IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes im Gespräch mit SWR Aktuell. Damit konnte sowohl der Import als auch der Export nicht wie gewohnt umgesetzt werden.
Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.
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