Ein Großteil der 2,8 Millionen Studenten in Deutschland ist auf günstige Wohnungen angewiesen. Das Angebot an öffentlich-subventioniertem Wohnraum aber ist knapp. Auf dem klassischen Wohnungsmarkt konkurrieren sie mit jungen Erwerbstätigen und Senioren. Steigende Studentenzahlen haben die Situation in den letzten Jahren weiter verschärft.

Doch wie hoch sind die studentischen Wohnkosten tatsächlich? Wie viel sind die Preise in den vergangenen Jahren gestiegen?

Hierzu gab es bislang keine verlässlichen Daten. Deshalb hat das IW Köln gemeinsam mit dem Deutschen Real Estate Funds (DREF) einen Preisindex entwickelt, der die Kostenentwicklung für studentisches Wohnen in elf deutschen Städten abbildet.

Gutachten für Deutsche Real Estate Funds Advisor

Philipp Deschermeier / Björn Seipelt / Michael Voigtländer: Ein Mietpreisindex für studentisches Wohnen

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Präsentation

Studentenwohnpreisindex von DREF und dem Institut der deutschen Wirtschaft (in Kooperation mit Immobilienscout24)

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Pressemitteilung

Wohnungen für Studenten – München ist am teuersten

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Ansprechpartner

Gute Stimmung trotz Krisengerede
IW-Kurzbericht, 17. März 2017

Ralph Henger / Michael Voigtländer Gute Stimmung trotz KrisengeredeArrow

Erst kürzlich wurden Warnungen laut, dass der Immobilienmarkt überhitzt sei und gerade in den Großstädten ein erhebliches Korrekturpotenzial vorliegt. Die Immobilienbranche ist davon jedoch unbeeindruckt. Mit einem Wert von 85 wird die Lage immer noch als sehr gut bewertet, und der Wert für die Erwartungen ist sogar um 9 Punkte auf 20 gestiegen. mehr

Bildungsinvestitionen der Wirtschaft 2015
Gutachten, 13. März 2017

Bildungsinvestitionen der Wirtschaft 2015Arrow

Die Verzahnung von beruflicher Praxis und akademischer Bildung ist ein Hauptanliegen der Unternehmen. Diese haben ihre Ausgaben für die akademische Bildung noch stärker gesteigert als ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung. Das zeigt eine aktuelle Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. mehr

IW-Report
IW-Report, 6. März 2017

Michael Voigtländer Zur Einführung makroprudenzieller Instrumente in der deutschen ImmobilienfinanzierungArrow

Mit dem „Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung des Finanzdienstleistungsaufsichtsrechts im Bereich der Maßnahmen bei Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems“ will die Bundesregierung nun die Möglichkeit schaffen, makroprudenzielle Instrumente in der Wohnimmobilienfinanzierung einzusetzen. Michael Voigtländer hat dazu eine Stellungnahme verfasst. mehr