1. Home
  2. Presse
  3. Pressemitteilungen
  4. Keine Blase in Sicht
Zeige Bild in Lightbox Keine Blase in Sicht
(© Foto: Marcel Sarközi - Fotolia)
Pressemitteilung Nr. 30 2. August 2012 Immobilienmarkt

Keine Blase in Sicht

Immobilien in Deutschland werden teurer. Seit 2010 liegen die Preissteigerungen mit bis zu 4,5 Prozent sogar deutlich über der Inflationsrate. Vor allem in Ballungsgebieten steigen die Werte von Wohnungen und Häusern nahezu stetig an, wie eine Untersuchung der fünf größten deutschen Städte durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt.

In Hamburg etwa erhöhten sich die Preise für Eigentumswohnungen von 2003 bis 2011 um 31 Prozent, in Berlin sogar um 39 Prozent. Doch Bedenken, es könnte sich wie in den USA, Irland oder Spanien eine Preisblase bilden, sind unberechtigt. So ist trotz extrem niedriger Zinsen weder eine expansive Kreditvergabe noch eine sehr hohe Kauf- und Wiederverkaufsrate zu beobachten. Zudem hat die Entwicklung der Mieten mit der Entwicklung der Preise Schritt gehalten. Somit sind die teuren Immobilien eher Ausdruck einer großen Nachfrage sowie ein Zeichen für die Attraktivität der deutschen Metropolen.

Zur Pressemappe

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikel lesen
MLP Studentenwohnreport 2026
Gutachten 30. September 2026 Michael Voigtländer / Christian Oberst / Philipp Deschermeier

MLP Studentenwohnreport 2026

Bezahlbarer Wohnraum bleibt für Studierende auch 2026 knapp. Zwar steigen die Mieten an den untersuchten Hochschulstandorten nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, eine echte Entspannung ist daraus aber nicht abzuleiten.

Michael Voigtländer / Christian Oberst / Philipp Deschermeier IW

Artikel lesen
Interview 22. September 2026 Michael Voigtländer in der Wirtschaftswoche

Enteignungspläne: „Es wird eine Kapitalflucht aus Berlin geben”

Die Linke gewinnt die Wahl in Berlin und will große Wohnkonzerne enteignen. IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer hält die Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland für gravierend.

Michael Voigtländer in der Wirtschaftswoche IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880