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Economist im Themencluster Staat, Steuern und Soziale Sicherung
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Raison, Fearghal, 2025, Entgeltgleichheit: Pharma näher dran als andere Industrien, IW-Kurzbericht, Nr. 46, Köln
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Kestermann, Christian / Goecke, Henry / Kauder, Björn / Raison, Fearghal / Seiler, Fiona / Trenz, Marco, 2026, Flexibel arbeiten, Arbeitskräfte aktivieren: Ökonomische Bedeutung der Plattformarbeit in Deutschland, Studie für Wolt Enterprises Deutschland GmbH, Köln/Berlin
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Beznoska, Martin / Fischer, Andreas / Hentze, Tobias / Kauder, Björn / Lichtenthäler, Sarah / Raison, Fearghal / Schaefer, Thilo, 2026, Marktverzerrungen zugunsten nicht-nachhaltiger Wirtschaftsweisen durch das Steuer -, Förder- und Abgabensystem, Studie im Auftrag der GLS Gemeinschaftsbank eG, Berlin / Köln
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Kirchhoff, Jasmina / Raison, Fearghal, 2025, Daten und Fakten: Die deutsche Pharmaindustrie, Köln
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Catarata, Martin / Francas, David / Kirchhoff, Jasmina / Rühlig, Tim / Raison, Fearghal, 2025, Strategische Abhängigkeiten bei wichtigen Arzneimitteln von China. Wie verletzlich ist Europa?, Gutachten im Auftrag von Pro Generika e. V., Köln
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Gruben, Clemens Fabian / Kirchhoff, Jasmina / Mertens, Armin / Raison, Fearghal, 2025, Kosten der Bürokratie in der pharmazeutischen Industrie. Bürokratieabbau für einen starken pharmazeutischen Produktionsstandort, Gutachten im Auftrag der vfa – Verband forschender Arzneimittelhersteller e. V., Köln
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Gruben, Clemens Fabian / Kirchhoff, Jasmina / Mertens, Armin / Raison, Fearghal, 2026, Bürokratie als Standortrisiko: Gezielte Entlastungen können Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit stärken, in: Audit Committee Quarterly, 24. Jg., Nr. 1, S. 24-26
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Der demografische Wandel stellt den deutschen Arbeitsmarkt vor eine strukturelle Herausforderung: Bis 2030 gehen im Vergleich zu 2019 rund 4,5 Milliarden Arbeitsstunden verloren.
IW
Faktoren wie Qualität der Infrastruktur, Regulierung, Höhe der Energiepreise oder Arbeits- und Produktionskosten beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes.
IW
Die Unternehmen der Pharmaindustrie tragen mit ihren Forschungsleistungen überdurchschnittlich zum Erfolg regionaler Wirtschaftsstandorte bei – dies gilt vor allem für ihre traditionsreichen Standorte in Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz.
IW
Im Fokus der politischen Diskussion in Deutschland und Europa steht regelmäßig die Frage nach dem Umgang mit wirtschaftlichen Abhängigkeiten von China und wie diese aufgelöst werden können – und das nicht erst, seitdem die stark gestiegenen Energiepreise in Folge des russischen Angriffskriegs Anfang des Jahres 2022 gegen die Ukraine zu erheblichen wirtschaftlichen Verwerfungen geführt haben.
IW
Deutschland bietet pharmazeutischen Unternehmen eine Reihe guter Voraussetzungen für ihre wirtschaftlichen Aktivitäten: Eine gute Infrastruktur, gut ausgebildete Fachkräfte, ein starkes Wissenschaftsumfeld sowie einen offenen und vertrauensvollen Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
IW
In der Pharmaindustrie sind die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen im Vergleich zu vielen anderen Industriebranchen besonders gering. Im Industriedurchschnitt verdienen Frauen aktuell noch 15 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen, in pharmazeutischen Unternehmen 10 Prozent.
IW