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IW-Trends Nr. 4 25. Dezember 2005 Michael Grömling / Nicola Hülskamp Wirtschafts- und Produktivitätswachstum in Deutschland
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Wirtschafts- und Produktivitätswachstum in Deutschland
IW-Trends Nr. 4 25. Dezember 2005 Michael Grömling / Nicola Hülskamp

Wirtschafts- und Produktivitätswachstum in Deutschland

Michael Grömling / Nicola Hülskamp Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Deutschland schneidet trotz akzeptabler Produktivitätsfortschritte beim Wirtschaftswachstum im internationalen Vergleich seit geraumer Zeit schlecht ab. Dazu trägt vor allem das deutlich gesunkene Arbeitsvolumen bei. Die Jahresarbeitszeit und die Erwerbstätigenquote sind in Deutschland in den neunziger Jahren gesunken und haben das Wachstum gebremst. Die Kapitalintensität ist in Deutschland weiter angestiegen, und dies hat die Arbeitsproduktivität erhöht. Dahinter steht aber weniger eine rasante Investitionstätigkeit als wiederum die schlechte Arbeitsmarktperformance. Bei der Innovationstätigkeit bleibt Deutschland – zumindest gemessen an der Totalen Faktorproduktivität – offensichtlich nicht hinter der Entwicklung in anderen Ländern zurück. Somit erklären sich besonders die Wachstums- und Produktivitätsunterschiede zwischen Deutschland und den USA durch die divergierende Entwicklung bei den Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital.

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Wirtschafts- und Produktivitätswachstum in Deutschland
IW-Trends Nr. 4 25. Dezember 2005 Michael Grömling / Nicola Hülskamp

Wirtschafts- und Produktivitätswachstum in Deutschland

Michael Grömling / Nicola Hülskamp Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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