1. Home
  2. Studien
  3. WIRtschaften 2040: Wachstum, Wohlstand und Teilhabe nach Corona – wie wollen wir in 20 Jahren leben und arbeiten?
Externe Veröffentlichung 19. November 2020 Michael Grömling / Björn Kauder WIRtschaften 2040: Wachstum, Wohlstand und Teilhabe nach Corona – wie wollen wir in 20 Jahren leben und arbeiten?

Die Coronakrise hat Deutschland im Griff – jeden Tag neue Nachrichten, wie schwer der Wirtschaftseinbruch wird, jede Woche neue Prognosen darüber, wie rasch und in welchem Maß sich wieder Wachstum einstellen wird.

Zur Studie
Externe Veröffentlichung
Wachstum, Wohlstand und Teilhabe nach Corona – wie wollen wir in 20 Jahren leben und arbeiten?
Externe Veröffentlichung 19. November 2020 Michael Grömling / Björn Kauder

WIRtschaften 2040: Wachstum, Wohlstand und Teilhabe nach Corona – wie wollen wir in 20 Jahren leben und arbeiten?

Porjekt mit der Bertelsmann Stiftung

Zur Studie

Michael Grömling / Björn Kauder Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die Coronakrise hat Deutschland im Griff – jeden Tag neue Nachrichten, wie schwer der Wirtschaftseinbruch wird, jede Woche neue Prognosen darüber, wie rasch und in welchem Maß sich wieder Wachstum einstellen wird.

Dabei ist die Coronakrise kein augenblickliches Wachstumsproblem, das wir einfach aussitzen können. Die Coronakrise ist ein Beschleuniger für den strukturellen Wandel, der die deutsche Volkswirtschaft schon vor der Pandemie erfasst hat. Digitalisierung, Globalisierung, demographischer Wandel und auch die Folgen unseres immensen Verbrauchs natürlicher Ressourcen sind die Triebkräfte dieser Veränderungen.


Warum Szenarien? Warum 2040?

Wir wissen schon heute, dass es in einer immer digitaleren Weltwirtschaft für einzelne Volkswirtschaften immer schwieriger sein wird, im Wettbewerb zu bestehen. Gleichzeitig wächst auch die Herausforderung, Teilhabechancen für alle Menschen und Gruppen in der Gesellschaft zu gewährleisten. Die Veränderungen werden tiefgreifend sein und sie werden alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft betreffen.

Doch wie genau werden diese Veränderungen aussehen? Und müssen wir dem Wandel einfach zuschauen? Wir glauben, nicht! Wandel ist auch immer gestaltbar. Dafür ist es wichtig, den Raum möglicher Zukünfte zu kennen. Diesem Zweck dienen die Szenarien, die im Rahmen des Projektes „WIRtschaften 2040“ entwickelt worden sind. Dabei haben wir auf die lange Frist gesetzt und die Frage gestellt, wie Wirtschaft und Gesellschaft 20 Jahre nach Corona aussehen werden. Unser Ziel war es, grundlegende Veränderungsprozesse und ihre Dynamiken wahrzunehmen. Wir wollten dadurch bewusst über Corona hinausblicken, aber natürlich haben wir die aktuelle Situation in unseren Analysen berücksichtigt.

Hier gelangen Sie zur vollständigen Veröffentlichung.

Zur Studie
Externe Veröffentlichung
Wachstum, Wohlstand und Teilhabe nach Corona – wie wollen wir in 20 Jahren leben und arbeiten?
Externe Veröffentlichung 19. November 2020 Michael Grömling / Björn Kauder

Michael Grömling: WIRtschaften 2040 - Wachstum, Wohlstand und Teilhabe nach Corona – wie wollen wir in 20 Jahren leben und arbeiten?

Porjekt mit der Bertelsmann Stiftung

Zur Studie

Michael Grömling / Björn Kauder Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Friedrich Merz, Chairman of the CDU, Markus Soder, Chairman of the CSU, Saskia Esken, Federal Chairwoman of the SPD, and Lars Klingbeil present the joint coalition agreement for the coming government period in the Paul Lobe House in Berlin, Germany, on April 9, 2025. (Photo by Christian Marquardt/NurPhoto via Getty Images)
IW-Nachricht 9. April 2025 Michael Hüther et al.

Wie die IW-Wissenschaft den neuen Koalitionsvertrag einschätzt

Heute haben sich Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Berücksichtigt man die aktuellen Bedingungen, ist das Ergebnis akzeptabel – in Teilen aber auch enttäuschend. Was die Einigungen im Detail bedeuten.

Michael Hüther et al. IW

Artikel lesen
Pressemitteilung 22. Februar 2024 Michael Grömling

Vier Jahre Krisen: Der deutschen Wirtschaft fehlen 545 Milliarden Euro

Vier Jahre Coronapandemie, zwei Jahre Krieg in der Ukraine. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) berechnet in einer neuen Studie, was die Krisen der gesamten Volkswirtschaft gekostet haben.

Michael Grömling IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880