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IW-Analyse Nr. 50 2. Juni 2009 Markus Demary / Michael Voigtländer Immobilien 2025

Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte

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Immobilien 2025
IW-Analyse Nr. 50 2. Juni 2009 Markus Demary / Michael Voigtländer

Immobilien 2025

Markus Demary / Michael Voigtländer Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte

Der demografische Wandel in Deutschland: In den nächsten Jahrzehnten wird die Bevölkerung schrumpfen, sie wird durchschnittlich älter, die Haushaltsgrößen werden sinken. Wie die vorliegende Analyse zeigt, werden sich diese Entwicklungen deutlich auf die Nachfrage nach Immobilien auswirken. Dabei sind erhebliche regionale Unterschiede gegeben. Während in den großen Metropolen die Wohnflächennachfrage insgesamt noch zulegt, müssen sich viele Städte im Ruhrgebiet und in Ostdeutschland auf eine sinkende Nachfrage einstellen. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen: So wird zum Beispiel die Wohnflächennachfrage in Dresden bis zum Jahr 2025 um fast 10 Prozent steigen. Insgesamt kann in den meisten größeren Städten noch mit einer Zunahme der Wohnflächennachfrage gerechnet werden. Anders sieht dies bei den Bürozentren aus. Da die Nachfrage nach Büroflächen im Wesentlichen durch die Zahl der Erwerbstätigen bestimmt wird, trifft der demografische Wandel die Büroimmobilienmärkte deutlich härter. So muss etwa auch Frankfurt am Main im Basisszenario dieser Studie mit einer fallenden Nachfrage rechnen. Bezogen auf die Büroflächennachfrage wurden insgesamt 97 Städte berücksichtigt, bei der Wohnflächennachfrage sogar 125.

Kurzzusammenfassung der Studie "Immobilien 2025" und die Prognoseergebnisse für 125 Städte
 

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Markus Demary / Michael Voigtländer Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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