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Knut Bergmann KAS 1. Juni 2011 Vertrauen und politische Psyche

Noch vor zwanzig Jahren war unser gesellschaftliches Zusammenleben geprägt von direkten Kontakten und einer großen Vertrautheit mit dem eigenen Umfeld. Bedrohungen und Zukunftsängste entsprangen eher gesellschaftlicher Enge denn der Globalisierung, deren wirtschaftliche Folgen eine Hauptursache für das sinkende Systemvertrauen sind. Politische Fragen ließen sich auf einfache Formeln wie „Freiheit statt Sozialismus“ bringen. Doch dieses Zeitalter der Ideologien ist vorbei. Unser Miteinander ist vielfältiger, aber auch komplexer geworden, so wie Politik abstrakt und kompliziert. Warum es daher sinnvoll sein könnte, selbst in der hochkompetitiven Politik auf Vertrauen zu setzen, untersucht das Essay.

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Knut Bergmann KAS 1. Juni 2011

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Noch vor zwanzig Jahren war unser gesellschaftliches Zusammenleben geprägt von direkten Kontakten und einer großen Vertrautheit mit dem eigenen Umfeld. Bedrohungen und Zukunftsängste entsprangen eher gesellschaftlicher Enge denn der Globalisierung, deren wirtschaftliche Folgen eine Hauptursache für das sinkende Systemvertrauen sind. Politische Fragen ließen sich auf einfache Formeln wie „Freiheit statt Sozialismus“ bringen. Doch dieses Zeitalter der Ideologien ist vorbei. Unser Miteinander ist vielfältiger, aber auch komplexer geworden, so wie Politik abstrakt und kompliziert. Warum es daher sinnvoll sein könnte, selbst in der hochkompetitiven Politik auf Vertrauen zu setzen, untersucht das Essay.

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