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Knut Bergmann / Michael Alberg-Seberich Externe Veröffentlichung 1. Januar 2015 Unternehmen dürfen nicht altruistisch handeln: Dilemmata für Unternehmen als zivilgesellschaftliche Akteure

Beleuchtet werden die Dilemmata, die für Unternehmen als zivilgesellschaftliche Akteure bestehen. Dabei vertreten die Autoren die These, dass Konstellationen denkbar sind, in denen Unternehmen in Folge ihres Engagements Schaden zugefügt wird – etwa durch enttäuschte Erwartungen infolge unrealistischer Ansprüche oder die – eigentlich strategisch gebotene – Nahe des Engagements zum Unternehmen.

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Dilemmata für Unternehmen als zivilgesellschaftliche Akteure
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Beleuchtet werden die Dilemmata, die für Unternehmen als zivilgesellschaftliche Akteure bestehen. Dabei vertreten die Autoren die These, dass Konstellationen denkbar sind, in denen Unternehmen in Folge ihres Engagements Schaden zugefügt wird – etwa durch enttäuschte Erwartungen infolge unrealistischer Ansprüche oder die – eigentlich strategisch gebotene – Nahe des Engagements zum Unternehmen.

Ebenfalls als ein Dilemma kann sich das Spannungsfeld von Gemein- und Eigennutz erweisen, in das sich auch das Problem des Trittbrettfahrerverhaltens (free rider-Problematik) einordnen lasst. Gezeigt wird, dass Unternehmen keinesfalls rein altruistisch handeln sollten, sondern ihrem Engagement ein wohlverstandenes Eigeninteresse innewohnen muss. In den Blick genommen wird überdies das Definitionskriterium der Freiwilligkeit von bürgerschaftlichem Engagement, die extern eine Rolle hinsichtlich möglicher staatlicher Regulierung spielt, und intern bei Corporate Volunteering-Programmen und dem Engagement von Mitarbeitern zu berücksichtigen ist. Zu guter Letzt wird das nicht nur Unternehmen betreffende Risiko betrachtet, dass das Engagement als Substitut für originäre staatliche Aufgaben missbraucht wird.

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