In der gesetzlichen Rentenversicherung sollen saisonale Schwankungen der monatlichen Beitragseinnahmen über die Nachhaltigkeitsreserve ausgeglichen werden. Die wird aber bis zum Jahr 2026 auf die Mindestrücklage von 20 Prozent einer Monatsausgabe sinken.
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zum RV-Mindestrücklagengesetz: Mindestrücklage anheben, Beitragszahler nicht überfordern
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
In der gesetzlichen Rentenversicherung sollen saisonale Schwankungen der monatlichen Beitragseinnahmen über die Nachhaltigkeitsreserve ausgeglichen werden. Die wird aber bis zum Jahr 2026 auf die Mindestrücklage von 20 Prozent einer Monatsausgabe sinken.
Die Bundestagsfraktion DIE LINKE fordert deshalb eine Aufstockung auf 40 Prozent. Im deutschen Bundestag plädiert das IW dagegen für eine moderate Anpassung, damit die Beitragszahler nicht unnötig belastet werden.
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zum RV-Mindestrücklagengesetz: Mindestrücklage anheben, Beitragszahler nicht überfordern
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Reformen: Abschlagsfreie Rente beizubehalten ist nicht zielführend
Die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren soll abgeschafft werden, so sieht es zumindest das Reformprogramm der Bundesregierung vor. Doch die SPD protestiert. IW-Direktor Michael Hüther ist von der Position der SPD überrascht und übt scharfe Kritik.
IW
Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss
Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.
IW