Zur Entwicklung der Regelaltersgrenze und des Rentenzugangsalters im internationalen Vergleich
„Deutschland in guter Gesellschaft“
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Zur Entwicklung der Regelaltersgrenze und des Rentenzugangsalters im internationalen Vergleich
Der deutschen Volkswirtschaft droht ein erheblicher Anstieg der Lasten, die aus der gesetzlichen Altersversorgung erwachsen. Auch ohne zusätzliche Leistungsversprechen werden dadurch künftig die wirtschafts- und sozialpolitischen Handlungsspielräume eingeschränkt. Die Finanzierungslasten schultern vor allem die kommenden Generationen von Beitragszahlern. Diese ohnehin bedrohlichen Aussichten werden durch zusätzliche Leistungsversprechen wie der abschlagfreien „Rente mit 63“ für besonders langjährig Versicherte noch verschärft. Stattdessen wäre eine Politik des „Kurshaltens“ notwendig und hilfreich.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Reformen: Abschlagsfreie Rente beizubehalten ist nicht zielführend
Die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren soll abgeschafft werden, so sieht es zumindest das Reformprogramm der Bundesregierung vor. Doch die SPD protestiert. IW-Direktor Michael Hüther ist von der Position der SPD überrascht und übt scharfe Kritik.
IW
Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss
Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.
IW