Die deutsche Pharma- und Medizintechnikbranche legte in den vergangenen Jahren ein besonderes Augenmerk auf bevölkerungsreiche und schnell wachsende Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien. Anders als auf den etablierten Märkten erhoffen sich die Unternehmen hier starke Umsatzzuwächse.
Exportschlager Gesundheit: Wachstumstreiber Schwellenländer?
IW-Report
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die deutsche Pharma- und Medizintechnikbranche legte in den vergangenen Jahren ein besonderes Augenmerk auf bevölkerungsreiche und schnell wachsende Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien. Anders als auf den etablierten Märkten erhoffen sich die Unternehmen hier starke Umsatzzuwächse.
Die pharmazeutische Industrie und die Medizintechnik tragen als Branchen der industriellen Gesundheitswirtschaft mit ihren Gütern nicht nur auf dem inländischen Gesundheitsmarkt zur medizinischen Versorgung bei, sondern Arzneimittel und medizintechnische Produkte aus Deutschland sind auch weltweit gefragt. Mit ihrem Auslandsgeschäft schaffen die Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft zusätzlich Arbeitsplätze und Wertschöpfung am Standort Deutschland. Aktuell erwirtschaften die pharmazeutische Industrie und die Medizintechnik jeweils rund zwei Drittel ihres Umsatzes im Ausland – im Durchschnitt des Verarbeitenden Gewerbes liegt die Exportquote nur bei knapp der Hälfte.
Jasmina Kirchhoff: Exportschlager Gesundheit – Wachstumstreiber Schwellenländer?
IW-Report
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Fünf Hebel für mehr Produktivität
Wie lässt sich die stagnierende Produktivität wieder in Fahrt bringen? Die Kurzstudie „Fünf Produktivitätshebel für Deutschland" im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen analysiert fünf zentrale Handlungsfelder (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Innovation, Bürokratieabbau und öffentliche Investitionen) und quantifiziert deren Wirkung auf die gesamtwirtschaftliche Produktivität. Grundlage sind internationale ökonometrische Studien sowie Benchmarkvergleiche. Die Ergebnisse machen deutlich: Die Potenziale sind greifbar, es fehlt jedoch an konsequenter Umsetzung.
IW
IHK Arbeitsmarktradar Bayern 2026
Der IHK Arbeitsmarktradar zeichnet ein detailliertes Bild des bayerischen Arbeitsmarktes für das Jahr 2029. Dafür werden die Trends der Jahre 2018 bis 2024 fortgeschrieben.
IW