Regionale Beschäftigungsstruktur wissensintensiver Industrien am Beispiel der Pharmabranche
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Forschungsintensive Branchen wie die Pharmaindustrie stehen aufgrund ihrer guten Wachstumsperspektiven im Fokus der Regionalpolitik. Die Bedeutung der Pharmabranche für die regionalen Industriestandorte ist in Deutschland unterschiedlich stark ausgeprägt. Zudem weichen in den Regionen die Qualifikationsstrukturen in der Pharmaindustrie voneinander ab. Die Pharmaindustrie eignet sich damit besonders für die Analyse des Einflusses von Standortfaktoren wie Industriestruktur und Humankapital auf die regionale Bedeutung und Qualifikationsstruktur wissensintensiver Branchen. Die Studie gibt erste Hinweise darauf, dass Pharmaunternehmen bei ihrer Standortwahl sowohl die Industriestruktur als auch den Bildungsstand der ansässigen Bevölkerung berücksichtigen. Bei der Ausgestaltung der regionalen Beschäftigungsstruktur scheinen dagegen andere Faktoren bedeutender zu sein.
Regionale Beschäftigungsstruktur wissensintensiver Industrien am Beispiel der Pharmabranche
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Fünf Hebel für mehr Produktivität
Wie lässt sich die stagnierende Produktivität wieder in Fahrt bringen? Die Kurzstudie „Fünf Produktivitätshebel für Deutschland" im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen analysiert fünf zentrale Handlungsfelder (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Innovation, Bürokratieabbau und öffentliche Investitionen) und quantifiziert deren Wirkung auf die gesamtwirtschaftliche Produktivität. Grundlage sind internationale ökonometrische Studien sowie Benchmarkvergleiche. Die Ergebnisse machen deutlich: Die Potenziale sind greifbar, es fehlt jedoch an konsequenter Umsetzung.
IW
IHK Arbeitsmarktradar Bayern 2026
Der IHK Arbeitsmarktradar zeichnet ein detailliertes Bild des bayerischen Arbeitsmarktes für das Jahr 2029. Dafür werden die Trends der Jahre 2018 bis 2024 fortgeschrieben.
IW