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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Ehrlichkeit im Ländervergleich: Der Honesty-Attitude-Behavior-Gap
IW-Trends Nr. 3 29. September 2026

Ehrlichkeit im Ländervergleich: Der Honesty-Attitude-Behavior-Gap

Dominik Enste / Jennifer Potthoff / Augustin Renz

Ehrlichkeit senkt Transaktionskosten und ist damit eine Voraussetzung funktionierender wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Bisher wurden ehrliche Einstellungen und ehrliches Verhalten überwiegend getrennt untersucht.

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Soziale Infrastruktur, Kapazitäten und Handlungsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland
IW-Trends Nr. 3 17. September 2026

Soziale Infrastruktur, Kapazitäten und Handlungsfähigkeit von Unternehmen in Deutschland

Holger Pfaff* / Susanne Seyda / Thomas Schleiermacher / Jennifer Potthoff / Julia Traue* / Carsten Rusniok*

Der Artikel untersucht die Grundlagen organisationaler Handlungsfähigkeit von Unternehmen auf Basis des AGIL-Modells.

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Volkswirtschaftliche und industrielle Effekte der steigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland
IW-Trends Nr. 3 14. August 2026

Volkswirtschaftliche und industrielle Effekte der steigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland

Thomas Obst / Klaus-Heiner Röhl

In diesem Beitrag werden die Auswirkungen der stark ansteigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland auf die gesamte Volkswirtschaft bis 2030 – dem Zieljahr der aktuellen mittelfristigen Finanzplanung des Bundes – sowie auf die Industrie als Lieferant der verteidigungsrelevanten Güter analysiert.

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Kritische Rohstoffe: Unternehmensbetroffenheit, Versorgungsrisiken und Anpassungsstrategien
IW-Trends Nr. 2 6. August 2026

Kritische Rohstoffe: Unternehmensbetroffenheit, Versorgungsrisiken und Anpassungsstrategien

Adriana Neligan / Cornelius Bähr / Hubertus Bardt / Edgar Schmitz

Kritische Rohstoffe sind wichtige Inputs für Schlüsseltechnologien und damit für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig bestehen erhebliche Versorgungsrisiken, da Förderung und Verarbeitung stark auf wenige Länder wie China fokussiert sind.

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KI-Fachkräfte in der öffentlichen Verwaltung – Bedarf und Handlungsoptionen
IW-Trends Nr. 2 15. Juli 2026

KI-Fachkräfte in der öffentlichen Verwaltung – Bedarf und Handlungsoptionen

Jan Büchel / Jan Felix Engler / Nicolai Krüger*

Der KI-Einsatz in deutschen Behörden bietet Effizienzpotenziale und ist angesichts des Fachkräftemangels in der öffentlichen Verwaltung notwendig. Ein wirksamer KI-Einsatz setzt vorhandene KI-Kompetenzen voraus.

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Warum investieren Unternehmen in Deutschland?
IW-Trends Nr. 2 11. Juli 2026

Warum investieren Unternehmen in Deutschland?

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Thomas Schleiermacher / Susanne Seyda

Der Kapitalstock in Deutschland wächst immer langsamer, weil die laufenden Investitionen die durchgehend ansteigenden Abgänge immer weniger übertreffen.

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Steuerliche Benachteiligung von selbstgenutzten Immobilien in Deutschland
IW-Trends Nr. 2 4. Juli 2026

Steuerliche Benachteiligung von selbstgenutzten Immobilien in Deutschland

Michael Voigtländer / Lisa Wagner

Deutschland weist im europäischen Vergleich eine sehr niedrige Wohneigentumsquote auf, was sich negativ auf die private Altersvorsorge und eine gleichmäßigere Vermögensverteilung auswirkt.

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Schwierige Besetzung der Leitungsposten in  kommunalen Bauämtern
IW-Trends Nr. 2 15. Juni 2026

Schwierige Besetzung der Leitungsposten in kommunalen Bauämtern

Thomas Puls / Jan-Felix Engler

Die Infrastruktur in Deutschland muss gründlich modernisiert werden. Im Zentrum stehen dabei die kommunalen Infrastrukturen und die dafür notwendigen Umsetzungskapazitäten.

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Weiterentwicklung der Alterssicherungssysteme  in Deutschland
IW-Trends Nr. 2 19. Mai 2026

Weiterentwicklung der Alterssicherungssysteme in Deutschland

Jochen Pimpertz / Maximilian Stockhausen

Die Sorge vor Armutsgefährdungsrisiken im Alter motiviert eine Vielzahl von Reformvorschlägen, die vor allem die gesetzliche Rentenversicherung um zusätzliche Umverteilungselemente ergänzen wollen.

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Lebenslanges Lernen als Schlüssel für einen späteren Renteneintritt?
IW-Trends Nr. 1 19. Mai 2026

Lebenslanges Lernen als Schlüssel für einen späteren Renteneintritt?

Wido Geis-Thöne / Andrea Hammermann / Ruth Maria Schüler

Lebenslanges Lernen geht damit einher, dass Erwerbstätige länger am Arbeitsmarkt aktiv bleiben.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880