Erfolge und Herausforderungen 25 Jahre nach dem Brundtland-Bericht
Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Erfolge und Herausforderungen 25 Jahre nach dem Brundtland-Bericht
„Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“ Mit dieser Definition gab die Brundtland-Kommission vor 25 Jahren den Startschuss zur Nachhaltigkeitsdebatte, die heute nicht mehr wegzudenken ist aus den meisten politischen Fragestellungen. Daher haben sich die Autoren der vorliegenden Analyse des Themas angenommen. Nachhaltigkeit hat dabei sowohl eine ökologische, eine ökonomische als auch eine soziale Dimension. Und bei vielen Problemen der Zukunft muss genauso in mehreren Dimensionen und Kausalitäten gedacht werden – bei der Diskussion um Mobilität bis hin zu Lösungen, wie man sich Klimaveränderungen anpassen kann. Jedoch haben die letzten zweieinhalb Jahrzehnte auch gelehrt, dass sich die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit nur in einem marktwirtschaftlichen und regelbasierten Ordnungsrahmen gemeinsam verfolgen lassen. Der Markt fördert gerade bei komplexer werdenden Problemen effizientere Ergebnisse zutage als direkte staatliche Regulierungen.
Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Mid Caps und große Familienunternehmen
Der große Mittelstand besitzt in der deutschen Wirtschaftsstruktur eine herausragende Rolle. Hierbei handelt es sich um Unternehmen ab 250 Beschäftigten, die damit gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen eine größere Belegschaft aufweisen, aber anders als Großunternehmen und Konzerne weniger als 3.000 Beschäftigte haben.
IW
Politische Ökonomie der Rentenreform
Die Alterung der deutschen Bevölkerung führt in der umlagefinanzierten Gesetzlichen Rentenversicherung zu höheren Beiträgen bei sinkendem Sicherungsniveau. Dies ließe sich bremsen, wenn mit steigender Regelaltersgrenze der Renteneintritt später erfolgte.
IW