Grund hierfür ist, dass Daten in größerer Menge und Vielfalt (»Heterogenität«) erzeugt und verarbeitet werden müssen. Die digitale Transformation, als Prozess der Veränderung von Geschäftsmodellen und Märkten, ist dabei ein branchen- und größenneutraler Treiber, dem sich die Unternehmen auf der taktischen, vor allem aber auf der strategischen Ebene stellen müssen.

Das Projekt »DEMAND – Data Economics and Management of Data-Driven Business« entwickelt hierbei konkrete Lösungen für praxisnahe Architekturen, Vorgehensmodelle und Werkzeuge. Dabei werden auf Basis der International-Data-Space- (IDS)-Referenzarchitektur konkrete Anwendungsfälle (z.B. Predictive Maintenance) Blaupausen für eine notwendige Data Governance und Informationsarchitektur geschaffen.