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IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege Regulierung und Beschäftigung: eine empirische Wirkungsanalyse für 22 OECD-Länder
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eine empirische Wirkungsanalyse für 22 OECD-Länder
IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege

Regulierung und Beschäftigung: eine empirische Wirkungsanalyse für 22 OECD-Länder

Dominik H. Enste / Stefan Hardege Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Gesetze, Vorschriften und bürokratische Hindernisse bremsen die wirtschaftliche Entwicklung in vielen OECD-Staaten. Auf Basis eines vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln entwickelten internationalen Regulierungsindexes können die Auswirkungen von Regulierungen empirisch nachgewiesen werden. Aufgrund der nach einzelnen Märkten und Politikfeldern differenzierten Datenerfassung beim IWRegulierungsindex können auch die Folgen der Arbeitsmarktregulierung gesondert ermittelt werden. Eine Wirkungsanalyse zeigt den negativen Einfluss der gesamtwirtschaftlichen Regulierungsintensität auf die Erwerbstätigenquote und den der Arbeitsmarktregulierung auf die Langzeitarbeitslosigkeit. Würde man die Regulierungsdichte in Deutschland auf das Niveau der skandinavischen oder angelsächsischen Länder zurückführen, dann könnte das Beschäftigungsniveau mittelfristig um 2,4 bis 4,9 Millionen Personen höher liegen. Die Anzahl der Langzeitarbeitslosen könnte um bis zu einer Million Personen gesenkt und damit fast halbiert werden.

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eine empirische Wirkungsanalyse für 22 OECD-Länder
IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2006 Dominik H. Enste / Stefan Hardege

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