„Während wir vor zwanzig Jahren noch verheißungsvoll auf die Globalisierung geschaut und versucht haben, Potenziale zu nutzen, geht es heute darum Risiken einzudämmen und unsere Resilienz zu stärken”, erklärte IW-Ökonom Matthias Diermeier beim 20. Fachkongress des owl maschinenbau e.V..
Die erschöpfte Globalisierung in Zeiten fundamentaler Transformation

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
IW
Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.
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