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Büroimmobilien Pressemitteilung Nr. 44 5. November 2007

Ende der Baisse

Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln können die Büroimmobilien in diesem Jahr etwa 2 Prozent an Wert gewinnen. Damit tastet sich die Bundesrepublik zwar an die internationale Konkurrenz heran, doch es bleibt immer noch ein Unterschied von fast 10 Prozentpunkten zu den Wertsteigerungen in anderen wichtigen Industrieländern.

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Auch der sogenannte Total Return – er setzt sich zusammen aus der laufenden Einkommensrendite und der Wertsteigerung – signalisiert für die deutschen Büroimmobilienlandschaft Nachholbedarf: In Frankreich, Schweden, Irland und dem Vereinigten Königreich lag die Immobilienrendite im Jahr 2006 bei über 20 Prozent, in Deutschland mit -0,9 Prozent sogar im negativen Bereich.

Die gute Konjunktur hierzulande dürfte die Wertentwicklung der Büroimmobilien allerdings jetzt auch in Deutschland beschleunigen. Nach IW-Berechnungen steigt der Wert der Büroimmobilien um etwa 2 Prozentpunkte, wenn die Wirtschaft real um 1 Prozentpunkt wächst. Dieser Zusammenhang erklärt, warum etwa in Irland die Immobilienpreise immer neue Rekordhöhen erreichen: Auf der Grünen Insel legte die Wirtschaft in den vergangenen zwei Jahrzehnten um rund 6 Prozent jährlich zu, in Deutschland aber nur um 2 Prozent pro Jahr.

Dr. Manfred Jäger, Dr. Michael Voigtländer
Determinanten der Renditen von Büro­immobilien
IW-Trends 4/2007

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