Wie funktioniert die Wirtschaft und wie gehe ich mit Geld richtig um? Diese Fragen beantwortet Oeconomix, das interaktive E-Learning-Programm für Lehrer und Schüler. Die multimediale Lernsoftware wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Kooperation mit der Citibank produziert und finanziell von der Citigroup Foundation gefördert.
Die Welt der Wirtschaft verstehen
Auf über 500 informativen und zugleich unterhaltsamen Seiten erklärt das im Juni 2006 mit dem Comenius-EduMedia-Award ausgezeichnete Programm Oeconomix systematisch die Welt der Wirtschaft und der Finanzen. Das Programm besteht aus den sechs Lernmodulen Konsum, Arbeitsmarkt, Unternehmen, Staat, Kapitalmarkt sowie Markt und Wandel. Aktuelle Statistiken und anschauliche Grafiken erleichtern das Verständnis der ökonomischen Zusammenhänge; Lernspiele und Tools ermöglichen den altersgerechten und handlungsorientierten Einstieg in die Materie. So lenken die Schüler eine fiktive GmbH und erkennen die Konsequenzen ihrer wirtschaftlichen Entscheidungen. Im Oeconogame gilt es, möglichst viel zu kaufen, ohne in die Schuldenfalle zu geraten. Und mit dem Budgetplaner sowie den Spar- und Kreditrechnern lernen Jugendliche den richtigen Umgang mit Geld. Das komplette Paket steht im Internet unter www.oeconomix.de zur Verfügung. Pädagogen können zusätzlich eine kostenlose CD-ROM mit der Lernsoftware bestellen. Mittlerweile nutzen bereits mehr als 2.600 Lehrer das Angebot im Unterricht.
Immobilien: Bis zu 87.000 Euro Steuernachteil für Selbstnutzer
Wer in Deutschland eine Immobilie kauft und selbst einzieht, stellt sich steuerlich deutlich schlechter als ein Käufer, der die Immobilie vermietet. In den untersuchten europäischen Ländern ist das einmalig, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
Konsum: Deutsche geben jeden zehnten Euro für Freizeit aus
Wofür deutsche Haushalte ihr Geld ausgeben, unterscheidet sich deutlich von anderen EU-Ländern. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern geben die Deutschen anteilsmäßig besonders viel für ihre Freizeit aus und weniger für Nahrungsmittel, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW