1. Home
  2. Presse
  3. IW-Nachrichten
  4. Weiterhin stabil
Zeige Bild in Lightbox Weiterhin stabil
(© Foto: ArTo - Fotolia)
Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Immobilienpreise IW-Nachricht 26. Januar 2009

Weiterhin stabil

Während in den USA, Großbritannien und Spanien die Immobilienpreise einbrechen, bleibt der deutsche Markt stabil. Insbesondere der Wohnimmobilienmarkt dürfte künftig auch wieder internationale Investoren anlocken.

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Wie die Experten des Marktanalyse-Unternehmens der BulwienGesa AG mitteilen, stiegen die Preise für Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr um rund 1 Prozent, Reihenhäuser legten dagegen um 2 Prozent zu. Auch die Mieten für innerstädtische Büros kletterten durchschnittlich um 2 Prozent nach oben. Damit hat sich der deutsche Markt entgegen dem Trend entwickelt, denn infolge der Finanzmarktkrise fallen die Preise derzeit international. In Großbritannien haben Wohnimmobilien beispielsweise schon über 15 Prozent an Wert verloren.

Deutschland kommt zugute, dass es hier in der Vergangenheit keinen Preisboom gegeben hat, so dass nun auch das Potenzial für Preisrückgänge begrenzt ist. Darüber hinaus werden deutsche Immobilien in der Regel langfristig finanziert, wodurch Zinsveränderungen und Kapitalmarktentwicklungen sich weniger auswirken. So schwanken die Wohnimmobilienpreise hierzulande nur halb so stark wie in Großbritannien, Spanien oder den Niederlanden. Im Zuge der Finanzmarktkrise gewinnt diese hohe Wertstabilität wieder an Bedeutung. Wie Umfragen unter institutionellen Investoren zeigen, wollen künftig vor allem internationale Versicherungen und Pensionsfonds in den deutschen Markt investieren.

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Michael Voigtländer im Wirtschaftsdienst Externe Veröffentlichung 17. Mai 2022

Energieeffizientes Wohnen: Fokus sollte auf dem Bestand liegen

Angesichts zunehmend knapper Haushaltsmittel stelle sich die Frage, wie man mit der Förderung der Energieeffizienz im Wohnungsmarkt weiter verfahren solle. Laut dem Ökonom Michael Voigtländer würden Förderungsmaßnahmen alleine allerdings nicht ausreichen.

IW

Artikel lesen
Michael Voigtländer im Podcast 1aLage Audio 17. Mai 2022

Büromärkte: Hilfe, die Zinsen steigen!

Mit welchem Tempo die Bauzinsen seit Jahresbeginn gestiegen und damit zu einem der wichtigsten Themen für die Immobilienbranche wurde, hat viele Profis überrascht. Warum das so ist, darüber diskutieren IW-Immobilienökonom Michael Voigtländer und Hauke Wagner ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880