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Gesundheitswirtschaft IW-Nachricht 26. Oktober 2012

Pharma und Medizintechnik treiben Wachstum und Innovationen

Jeder zehnte Beschäftigte in Deutschland ist in der Gesundheitswirtschaft tätig; rund ein Neuntel des deutschen Bruttoinlandsprodukts geht auf Gesundheitsausgaben zurück. Damit ist die Branche der größte Wirtschaftszweig Deutschlands, macht aber drei Viertel ihres Umsatzes auf den Weltmärkten.

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Zwar werden die Produkte der industriellen Gesundheitswirtschaft in der Öffentlichkeit vor allem als Kostenfaktor wahrgenommen – doch Studien belegen die Wachstums-, Innovations- und Exportstärke dieser Branchen. In der Wirtschaftskrise 2009 haben sich die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft zudem als Stabilitätsanker erwiesen: Nach einer Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und dem Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR konnten Pharma-Firmen und Medizintechnik-Unternehmen ihre Bruttowertschöpfung von 2005 bis 2010 um fast 40 Prozent steigern – im Gegensatz zum gesamten Verarbeitenden Gewerbe sogar im Krisenjahr 2009.

Die Unternehmen sind zudem besonders forschungsintensiv: Von ihrem Umsatz investierten sie jeden elften Euro in die hauseigene Forschung und Entwicklung und gehören damit qua Definition zu den Branchen der Spitzentechnologie.

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