Das Roman Herzog Institut München sucht im interdisziplinären Diskurs von Ökonomen – auch des IW – und mit Psychologen, Soziologen, Philosophen und Theologen neue Antworten auf die wesentlichen Fragen unserer Zeit.

"Die Zukunft der Arbeit“ ist das zentrale Thema des Roman Herzog Instituts (RHI). Ziel des nach dem früheren Bundespräsidenten benannten Instituts ist es, im interdisziplinären Diskurs von Ökonomen mit Psychologen, Soziologen, Philosophen und Theologen neue Antworten auf die wesentlichen Fragen unserer Zeit zu finden – zum Beispiel den demografischen Wandel, die Globalisierung und den Strukturwandel.

Das RHI bündelt diese Forschungsergebnisse und nutzt vielfältige, auch crossmediale Wege, um diese allgemeinverständlich zu kommunizieren. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und die Arbeitgeberverbände der bayerischen Metall- und Elektroindustrie finanzieren das Institut. Das IW ist Kooperationspartner des RHI und unterstützt dessen Arbeit mit eigener wissenschaftlicher Expertise, unter anderem mit Studien zu den Themen "Ethik in der Marktwirtschaft", "Die Gesellschaft von morgen" und "Die Unternehmen von morgen".

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Ansprechpartner

Dominik H. Enste

Dominik H. Enste

Leiter des Kompetenzfelds Verhaltensökonomik und Wirtschaftsethik

Tel0221 4981-730

Mailenste@iwkoeln.de

@DominikEnste

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