Lydia Malin

Dr. Lydia Malin

Researcher für Fachkräftesicherung

Tel0221 4981-850

Mailmalin@iwkoeln.de

Zur Person

  • Kompetenzfeld: Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte
  • Seit 2012 im IW
  • Geboren 1982 in Essen
  • B.A. Studium der Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • M. Sc. Soziologie und empirische Sozialforschung sowie Promotion an der Universität zu Köln
  • Referentin im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

IW-Veröffentlichungen

(gemeinsam mit Regina Flake, Paula Risius)
Einflussfaktoren der Bildungsentscheidung von Abiturienten für Ausbildung oder Studium
IW-Trends 3/2017

(gemeinsam mit Regina Flake, Lena Middendorf, Susanne Seyda)
Qualifizierung von An- und Ungelernten – Eine empirische Bestandsaufnahme der Lebenssituation und Potenziale
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 100, Köln 2014

(gemeinsam mit Ina Esselmann, Wido Geis)
Junge Menschen ohne beruflichen Abschluss
IW-Trends 4/2013

(gemeinsam mit Vera Demary, Susanne Seyda, Dirk Werner)
Berufliche Weiterbildung in Deutschland - Ein Vergleich von betrieblicher und individueller Perspektive
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 87, Köln 2012

Gutachten

(gemeinsam mit Anika Jansen, Paula Risius, Sebastian Schirmer, Dirk Werner)
Fachkräftecheck Metall- und Elektroberufe – Analyse der Fachkräftesituation
Studie für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), 2018

(gemeinsam mit Anika Jansen, Paula Risius, Sebastian Schirmer, Dirk Werner)
Fachkräftecheck Metall- und Elektroberufe in Hessen – Analyse der Fachkräftesituation in Hessen
Studie für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), 2018

(gemeinsam mit Alexander Burstedde, Regina Flake, Paula Risius, Dirk Werner)
Fachkräfte für die digitale Transformation – Arbeitsmarktsituation und Gestaltungsmöglichkeiten
Gutachten für die Stiftung Familienunternehmen

(gemeinsam mit Alexander Burstedde, Paula Risius)
Rezepte gegen den Fachkräftemangel
Studie für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), 2017

(gemeinsam mit Regina Flake, Paula Risius)
Ausbildung oder Studium? – Wie Unternehmen Abiturienten bei der Berufsorientierung unterstützen können
Studie für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), 2017

Externe Veröffentlichungen

Gendered occupational aspirations of boys and girls in Germany: The impact of local VET and labour markets
Journal of Vocational Education & Training, 2018

Der Schlüssel liegt in der Personalarbeit
job40plus, Das Arbeitgeberverzeichnis 2018, S. 10–11
 

(gemeinsam mit Marita Jacob)
Gendered occupational aspirations of boys and girls in Germany: The different impact of local VET Markets
Journal of Vocational Education & Training, 2018, DOI: 10.1080/13636820.2018.1517128 
 

(gemeinsam mit Ramsey Wise)
Glass Ceilings, Glass Escalators and Revolving Doors: Comparing Gendered Occupational Trajectories and the Upward Mobility of Men and Women in West Germany
G. Ritschard, M. Studer (eds): Sequence Analysis and Related Approaches. Life Course Research and Social Policies, 2018, vol 10. Springer, Cham

(gemeinsam mit Regina Flake, Lena Middendorf, Susanne Seyda)
Lebenssituation und Potenziale An- und Ungelernter
Britta Matthes und Eckart Severing (Hrsg.): Berufsbildung für Geringqualifizierte – Barrieren und Erträge, Bonn, 2017, S. 13–29

(gemeinsam mit Susanne Seyda)
Betriebliche Weiterbildung legt zu
Jörg E. Feuchthofen (Hrsg.): Wirtschaft und Beruf, 64. Jg., Nr. 5–6, 2012, S. 25–28

(gemeinsam mit Susanne Seyda, Corinna Michalski)
Konsequenzen aus der IW-Weiterbildungserhebung 2011 – Herausforderungen für die Weiterbildung
Jürgen Scholl (Hrsg.): Weiterbildung, Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, Heft 5, 2012, S. 31–33