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Europawahl 2024

Am 9. Juni findet in Deutschland die Europawahl statt. Welche Themen drängen und müssen in der neuen Legislaturperiode angegangen werden? Aktuelle Studien, Analysen und Medienauftritte zum Thema stellen wir hier vor.

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Jäger, Gejagter? Das EU-Bild der AfD wirft viele Fragen auf und gibt wenig Antworten.
Knut Bergmann / Matthias Diermeier Pressemitteilung 22. Mai 2024

Europawahl: Jedes zweite Unternehmen macht sich öffentlich gegen die AfD stark

Kurz vor der Europawahl treibt viele Unternehmen die Sorge vor der Alternative für Deutschland (AfD) um, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Sie fürchten um die EU, den Euro, aber auch um die politische Kultur und den deutschen Wirtschaftsstandort allgemein.

IW

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Unternehmen sehen hohes Risiko – Alternative fällt durch
IW-Kurzbericht Nr. 29 22. Mai 2024

AfD: Unternehmen sehen hohes Risiko – Alternative fällt durch

Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Viel Resonanz bekam der Familienunternehmer Reinhold Würth, der sich in einem Brief an seine Belegschaft klar gegen die AfD positionierte. Bei den meisten dieser Äußerungen wird auf zwei Argumentationsstränge zurückgegriffen: Zum einen wird auf die Unverträglichkeit von freiheitlich-demokratischer Grundordnung und rechtsextremistischen Haltungen rekurriert, zum anderen aus einer ökonomischen Ratio argumentiert.

IW

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Kein Bock mehr auf die EU: Die AfD und ihre beiden Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla wollen die EU in ihrer jetzigen Form abschaffen.
Hubertus Bardt / Lennart Bolwin / Berthold Busch / Jürgen Matthes Pressemitteilung 19. Mai 2024

Europawahl: Dexit würde 690 Milliarden Euro kosten

Die Alternative für Deutschland (AfD) fordert den Austritt Deutschlands aus der EU. Dieser sogenannte Dexit würde einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge nicht nur Milliarden Euro Wertschöpfung kosten, sondern auch Millionen Arbeitsplätze in der Bundesrepublik vernichten.

IW

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Brexit – Kein Vorbild für Deutschland
IW-Trends Nr. 2 19. Mai 2024

Brexit – Kein Vorbild für Deutschland

Hubertus Bardt / Lennart Bolwin / Berthold Busch / Jürgen Matthes

Die Entscheidung des Vereinigten Königreichs, die Europäische Union (EU) zu verlassen, hat bisher keine Nachahmer gefunden. Mit dem Verlust der Integrationsvorteile gehen für das Vereinigte Königreich erhebliche Handelshemmnisse und wirtschaftliche Nachteile einher.

IW

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„Je größer wir die EU machen, desto mehr haben wir auch davon“
Michael Hüther auf Cicero Online Video 29. April 2024

„Je größer wir die EU machen, desto mehr haben wir auch davon“

Beim Ludwig-Erhard-Gipfel erläutert IW-Direktor Michael Hüther im Gespräch mit dem Cicero die Vorzüge der EU-Mitgliedschaft. Er diskutiert die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen Deutschlands – darunter die Folgen des Brexits und die Notwendigkeit, klimaneutral zu werden.

IW

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Simon Harris, Petteri Orpo, Pedro Sanchez, Charles Michel, Donald Tusk, Kiriakos Mitsokakis, Kaja Kallas und Luc Frieden nehmen am 11. April 2024 an der Sitzung der Strategischen Agenda 2024-2029 der EU in Warschau, Polen, teil.
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 19. April 2024

Die Zukunft Europas: Welche Prioritäten sind für die Wettbewerbsfähigkeit entscheidend?

Die Europäische Union hat ihre neue strategische Agenda für die Jahre 2024 bis 2029 veröffentlicht. IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup analysieren im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” die Bedeutung der Wettbewerbsfähigkeit für die Finanzierung des Green Deals und die Herausforderungen, vor denen Europa steht.

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Jürgen Matthes, Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte, 2023
Jürgen Matthes im Deutschlandfunk DLF 17. April 2024

Schwächelnde Wirtschaft: Wo steht die EU im Vergleich?

Ungefähr eine Million Industriearbeitsplätze sind laut einer Studie des Europäischen Gewerkschaftsbunds in der EU in den vergangenen vier Jahren verloren gegangen. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen heute auf dem EU-Gipfel besprechen, wie sie die europäische Wirtschaft in Zukunft sichern wollen. Hierüber spricht mit IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.

IW

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Externe Veröffentlichung
Wahlbeteiligung und Euroskepsis bei den Europawahlen
Externe Veröffentlichung 25. März 2024

Europa der Regionen?: Wahlbeteiligung und Euroskepsis bei den Europawahlen

Matthias Diermeier / Christian Oberst / Samina Sultan in Aus Politik und Zeitgeschichte

Vom 6. bis 9. Juni 2024 findet die zehnte Direktwahl zum Europäischen Parlament statt. Zwar wird die Europawahl voraussichtlich auch in diesem Jahr stark von der nationalen politischen Kultur, den länderspezifischen Diskursen sowie den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in jedem der 27 Mitgliedstaaten geprägt sein.

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Der Handel mit Entwicklungsländern dürfte stark zurückgehen - und die Staaten näher an China rücken.
Galina Kolev-Schaefer / Adriana Neligan IW-Nachricht 15. März 2024

EU-Lieferkettengesetz: Gravierende Folgen für Entwicklungsländer

Heute unternimmt die belgische Ratspräsidentschaft einen erneuten Versuch, eine Mehrheit für das EU-Lieferkettengesetz zu finden. Trotz Nachbesserungen drohen immer noch erhebliche Nachteile – nicht nur für die europäische Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch für die Entwicklungsländer.

IW

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NRW braucht Europa
Hubertus Bardt im NRW-Wirtschaftsblog Gastbeitrag 13. März 2024

NRW braucht Europa

Im NRW-Unternehmerblog erklärt IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt die Bedeutung Europas für Nordhrein-Westfalen.

IW

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