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30 Jahre Wiedervereinigung

Am 3. Oktober 1990, ein knappes Jahr nach dem Mauerfall, tritt die ehemalige DDR der Bundesrepublik bei - und beendet so viereinhalb Jahrzehnte deutsche Teilung. Die Spuren bleiben allerdings bis heute sichtbar. Eine Übersicht aktueller IW-Studien, Meinungsbeiträge und finden Sie hier.

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IW-Direktor Michael Hüther
Michael Hüther in der Rheinischen Post Interview 3. Oktober 2020

„Wir haben im Osten weder einen Mezzogiorno noch bloße Flieg-Drüber-Regionen“

IW-Direktor Michael Hüther sieht 30 Jahre nach der deutschen Einheit vor allem in der demografischen Entwicklung ein Problem. Die neuen Länder müssten attraktiver vor allem für qualifizierte Zuwanderer werden.

IW

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Welche Produkte für Ostdeutsche günstiger geworden sind
Christoph Schröder IW-Nachricht 1. Oktober 2020

Kaufkraft in Ost und West: Welche Produkte für Ostdeutsche günstiger geworden sind

30 Jahre nach der Wiedervereinigung haben sich die Preise in Ost und West weitgehend angeglichen. Für Ostdeutsche sind die meisten Produkte in Relation zu ihrem Einkommen günstiger geworden – ihre Kaufkraft ist also gestiegen.

IW

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Ein differenziertes Bild
IW-Trends Nr. 3 22. September 2020

30 Jahre Wiedervereinigung: Ein differenziertes Bild

Klaus-Heiner Röhl

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es große wirtschaftliche Differenzen zwischen dem westlichen und östlichen Landesteil. Ostdeutschland erreichte zuletzt durchschnittlich knapp 70 Prozent des westdeutschen Bruttoinlandsprodukts je Einwohner, mit Berlin sind es rund drei Viertel des Westniveaus.

IW

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1989 fiel die Berliner Mauer, 1990 war Deutschland wiedervereinigt.
Klaus-Heiner Röhl Pressemitteilung 22. September 2020

30 Jahre Wiedervereinigung: Sachsen muss nicht an Bayern herankommen

Ostdeutschland holt wirtschaftlich immer weiter auf – und die Annäherung an Westdeutschland steht nicht still. Dass die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Länder in absehbarer Zeit jener des westdeutschen Durchschnitts entspricht, ist allerdings unrealistisch, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Vielmehr bilden die schwächeren Westländer ein erreichbares Ziel.

IW

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Demografie als Achillesferse
30 Jahre Wiedervereinigung iwd 22. September 2020

Demografie als Achillesferse

Die Annäherung Ostdeutschlands an das westdeutsche Wirtschaftsniveau setzt sich fort, doch realistisch betrachtet werden die ostdeutschen Bundesländer in absehbarer Zeit nur zu den schwächeren Westländern aufschließen können. Gehemmt wird der Aufholprozess künftig unter anderem von der demografischen Entwicklung.

iwd

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Westen holt bei der Betreuung auf
Wido Geis-Thöne IW-Nachricht 20. August 2020

Kitaplätze: Westen holt bei der Betreuung auf

Auch wenn der Osten weiterhin Spitzenreiter bei der U3-Betreuung ist: Immer mehr westdeutsche Kleinkinder besuchen eine Kita. Trotz sinkender Geburtenzahlen müssen die Betreuungsangebote gerade im Westen ausgebaut werden.

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19 Mal akuter Handlungsbedarf
Michael Hüther / Jens Südekum / Michael Voigtländer Pressemitteilung 8. August 2019

Regionalentwicklung: 19 Mal akuter Handlungsbedarf

Deutschlands Metropolregionen boomen, während der ländliche Raum und der Osten darben? Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Kooperation mit Wissenschaftlern vier deutscher Hochschulen wollte es genauer wissen. Das Ergebnis: 19 von insgesamt 96 deutschen Regionen haben Probleme. Längst nicht alle liegen in Ostdeutschland oder auf dem platten Land.

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Go East – Immobilien in Ostdeutschland steigen auf
Michael Voigtländer im Podcast 1a LAGE Video 2. Juni 2020

Go East – Immobilien in Ostdeutschland steigen auf

Lohnt es sich überhaupt noch zu kaufen vor dem Hintergrund der Corona Krise und bereits sehr stark gestiegenen Preisen? Wo gibt es noch Chancen? Warum Ostdeutschland? Diese und andere Fragen beantwortet IW-Immobilienökonom Michael Voigtländer im Immobilien-Podcast 1a LAGE.

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Hoffnungsträger: Der Landkreis Havelland in Brandenburg
Michael Voigtländer / Christian Oberst Pressemitteilung 8. Mai 2020

Aufsteigerregionen: Im Osten viel Hoffnung

Die ostdeutschen Bundesländer kämpfen seit Jahren gegen das Vorurteil, wirtschaftlich hinterherzuhinken. Tatsächlich aber liegen hier einige Regionen, die in den vergangenen Jahren stark aufgeholt haben, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Folgen der Corona-Krise könnten diesen Trend sogar verstärken.

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Klaus-Heiner Röhl

Dr. Klaus-Heiner Röhl

Senior Economist für Unternehmen

Tel: 030 27877-103
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