1. Home
  2. Studien
  3. Unternehmensbesteuerung im Gefolge der Finanzmarktkrise
Ralph Brügelmann IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2014 Unternehmensbesteuerung im Gefolge der Finanzmarktkrise
PDF herunterladen
Unternehmensbesteuerung im Gefolge der Finanzmarktkrise
Ralph Brügelmann IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2014

Unternehmensbesteuerung im Gefolge der Finanzmarktkrise

IW-Trends

PDF herunterladen

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise von 2009 und die Staatsschuldenkrise haben die wirtschaftliche Entwicklung und die öffentlichen Haushalte der Industrieländer stark belastet. Dies hat widerstreitende Anforderungen an die Steuerpolitik hervorgebracht, speziell auch im Bereich der Unternehmensbesteuerung. Einerseits sollten die Unternehmen zur schnelleren Bewältigung der Krise steuerlich entlastet werden, andererseits sollen sie einen angemessenen Beitrag zur Finanzierung der gestiegenen Staatsverschuldung leisten. Im Saldo überwiegen die Länder, in denen seit 2008 die Steuern für Unternehmen gesenkt wurden. Dies verschärft auch den internationalen Standortwettbewerb. Deutschland hat seine Position im oberen Mittelfeld gehalten, auch deshalb, weil auf die Realisierung der im Wahlkampf geforderten Steuererhöhungen verzichtet wurde. Werden die Ankündigungen einiger Länder, die Unternehmenssteuern zu senken, zu einem allgemeinen Trend, wird Deutschland nachziehen müssen.

PDF herunterladen
Unternehmensbesteuerung im Gefolge der Finanzmarktkrise
Ralph Brügelmann IW-Trends Nr. 2 25. Juni 2014

Ralph Brügelmann: Unternehmensbesteuerung im Gefolge der Finanzmarktkrise

IW-Trends

PDF herunterladen

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Der Soli sollte eigentlich den ostdeutschen Bundesländern zugutekommen. Im Bild: der Marktplatz von Halle/Saale.
Tobias Hentze IW-Nachricht 30. Januar 2023

Solidaritätszuschlag: 13 Milliarden Euro jährlich für den Staat

Der Soli ist verfassungsgemäß, urteilt der Bundesfinanzhof. Damit bleibt Deutschland ein Hochsteuerland. Die Bundesregierung nimmt in diesem Jahr 13 Milliarden Euro mit dem Soli ein. Der Großteil davon – rund sieben Milliarden Euro – kommt von Unternehmen, ...

IW

Artikel lesen
Tobias Hentze / Samina Sultan IW-Report Nr. 7 26. Januar 2023

Neuer Anlauf zur Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der EU

Im Laufe des Jahres 2023 plant die Europäische Kommission, einen Vorschlag für ein neues Körperschaftsteuersystem unter dem Titel „Business in Europe: Framework for Income Taxation (BEFIT)“ vorzustellen.

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880