Multinationale Unternehmen unterliegen der Besteuerung in verschiedenen Ländern. Vor dem Hintergrund des internationalen Steuerwettbewerbs öffnen sich dadurch Wege der Steueroptimierung.
Der Beitrag multinationaler Unternehmen zum deutschen Steueraufkommen
IW-Trends
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Multinationale Unternehmen unterliegen der Besteuerung in verschiedenen Ländern. Vor dem Hintergrund des internationalen Steuerwettbewerbs öffnen sich dadurch Wege der Steueroptimierung.
Nationalstaaten sehen deshalb ihre Steuereinnahmen in Gefahr. Für das deutsche Steueraufkommen sind international aufgestellte Unternehmen jedoch positiv zu bewerten. Sie tragen trotz der Möglichkeiten zur Gewinnverlagerung wesentlich zum Steueraufkommen in Deutschland bei. headline: Internationale Besteuerung zwischen Wettbewerb und Kooperation paragraph: Mit der fortschreitenden Verflechtung der Weltwirtschaft fürchten Staaten zunehmend um ihre Steuereinnahmen. Komplexe Unternehmensstrukturen und trickreiche Steuerplanung, so die Vermutung, öffnen Tür und Tor zur Verlagerung von Gewinnen. Die Finanzbehörden sehen die Bemessungsgrundlage für die Unternehmensbesteuerung in Gefahr und fühlen sich von multinationalen Unternehmen (MNU) übervorteilt.
Tobias Hentze: Der Beitrag multinationaler Unternehmen zum deutschen Steueraufkommen
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Erbschaftsteuer vor Gericht: Die Folgen für Unternehmen
Das Bundesverfassungsgericht prüft die steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ über die Folgen einer Reform für Unternehmen.
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Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht
Das Bundesverfassungsgericht hat über die Erbschaftsteuer verhandelt. Konkret ging es um die Begünstigung von Betriebsvermögen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat sich mit einer Stellungnahme beteiligt. Die sieben wichtigsten Punkten finden Sie hier.
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