Die Höhe der Vermögensungleichheit in Deutschland ist typisch für etablierte Wohlfahrtsstaaten und entwickelte sich zuletzt eher rückläufig.
Die Vermögensverteilung in Deutschland und Europa
Studie im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw)
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die Höhe der Vermögensungleichheit in Deutschland ist typisch für etablierte Wohlfahrtsstaaten und entwickelte sich zuletzt eher rückläufig.
Die Vermögensverteilung ist immer wieder Anstoß für Gerechtigkeitsdebatten. Dabei werden entscheidende Einflussfaktoren auf die Vermögensverteilung häufig ignoriert. Die aktuelle Studie ordnet die Verteilung der Vermögen in Deutschland in den internationalen Kontext ein. So zeigt sich im Ländervergleich, dass insbesondere Länder mit einem ausgeprägten Wohlfahrts- und Sozialstaat ein höheres Maß an Vermögensungleichheit aufweisen.
Zudem wird auf die Zusammensetzung der Vermögen in Deutschland eingegangen. Hierbei wird deutlich, dass Betriebsvermögen eine zentrale Bedeutung im obersten Bereich der Vermögensverteilung haben. Zum anderen wird dargelegt, welchen Einfluss die geringe Bedeutung von Wohneigentum hierzulande für die Vermögensungleichheit hat.
Die Vermögensverteilung in Deutschland und Europa
Studie im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw)
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Interaktiver Rechner: Zählen Sie zur Mitte oder sind Sie schon reich?
Die meisten Menschen in Deutschland ordnen sich selbst der Einkommensmitte zu. Dabei gehören manche schneller zum wohlhabenderen Bevölkerungsteil, als sie glauben. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW
Soziodemografie: Wer steht wo in der Einkommensverteilung?
Der Median der bedarfsgewichteten Haushaltsnettoeinkommen in Deutschland lag im Jahr 2024 bei 2.419 Euro im Monat.
IW