1. Home
  2. Studien
  3. Die AfD: Eine Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener?
Externe Veröffentlichung 1. Januar 2017 Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Judith Niehues in ZParl Die AfD: Eine Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener?

AfD-Anhänger beziehen nach der Parteigründung 2013 überdurchschnittliche später durchschnittliche Einkommen und machen sich nur geringe Sorgen um ihre eigene wirtschaftliche Situation.

Zum Beitrag
Externe Veröffentlichung
Eine Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener?
Externe Veröffentlichung 1. Januar 2017 Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Judith Niehues in ZParl

Die AfD: Eine Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener?

Zum Beitrag

Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Judith Niehues in ZParl Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

AfD-Anhänger beziehen nach der Parteigründung 2013 überdurchschnittliche später durchschnittliche Einkommen und machen sich nur geringe Sorgen um ihre eigene wirtschaftliche Situation.

Kennzeichnend für die Parteianhänger ist ein äußerst pessimistischer Blick in die Zukunft und neben großen Sorgen um das Thema Zuwanderung auch Angst um die wirtschaftlichen und sozialstaatlichen Institutionen und Errungenschaften in Deutschland. Diese Sorgen und Ängste werden von einem Gefühl des Ausgeliefertseins gespeist. Einen Erklärungsansatz für das Spannungsfeld aus solider wirtschaftlicher Lage und gleichzeitig empfundener Bedrohung bietet die regionale Analyse der Landtagswahlen. Obwohl AfD-Anhänger auch gemäß der ökonometrischen Analyse nicht aus dem Prekariat stammen, schneidet die AfD in strukturschwächeren Gebieten – gekennzeichnet insbesondere durch eine höhere Arbeitslosigkeit – sowie in Gebieten Westdeutschlands mit einem höheren Ausländeranteil am besten ab. Hieraus scheinen Wähler ein Bedrohungsszenario abzuleiten. 

Zum Beitrag
Externe Veröffentlichung
Eine Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener?
Externe Veröffentlichung 1. Januar 2017 Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Judith Niehues in ZParl

Die AfD: Eine Partei der sich ausgeliefert fühlenden Durchschnittsverdiener?

Zum Beitrag

Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Judith Niehues in ZParl Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Wer baut die Zukunft? Fachkräftemangel als Bremse für Wachstum und Investitionen in Deutschland
Gutachten 19. Oktober 2026 Valeria Quispe et al.

Wer baut die Zukunft? Fachkräftemangel als Bremse für Wachstum und Investitionen in Deutschland

Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) bietet eine vielversprechende Chance für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Gelingen Infrastruktur-Modernisierung und Klima-Transformation, profitieren Unternehmen, Beschäftigte und die Gesellschaft insgesamt.

Valeria Quispe / Alexander Burstedde / Paula Risius / Dirk Werner IW

Artikel lesen
Audio 16. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Erbschaftsteuer vor Gericht: Die Folgen für Unternehmen

Das Bundesverfassungsgericht prüft die steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ über die Folgen einer Reform für Unternehmen.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880