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Presseveranstaltung 6. Juli 2017 Pressekonferenz mit Livestream Perspektive 2035: Wirtschaftspolitik für den demografischen Übergang

Die Beschäftigung liegt auf Rekordniveau, die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, die öffentlichen Haushalte erzielen Überschüsse, die Staatsverschuldung sinkt leicht und die Sozialversicherungen verzeichnen Einnahmerekorde. Doch diese anscheinend makellose Bilanz ist eine Momentaufnahme.

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Presseveranstaltung 6. Juli 2017 Pressekonferenz mit Livestream

Perspektive 2035: Wirtschaftspolitik für den demografischen Übergang

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Pressekonferenz mit Livestream Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die Beschäftigung liegt auf Rekordniveau, die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, die öffentlichen Haushalte erzielen Überschüsse, die Staatsverschuldung sinkt leicht und die Sozialversicherungen verzeichnen Einnahmerekorde. Doch diese anscheinend makellose Bilanz ist eine Momentaufnahme.

Livestream auf Perioscope (Aufzeichnung ist noch abrufbar)

Die 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestags wird aller Voraussicht nach die letzte sein, in der Deutschland demografisch gesehen optimal da steht: Die Generation der Babyboomer steht überwiegend noch im Arbeitsleben, die Beschäftigung liegt auf Rekordniveau, die Beschäftigungsquoten älterer Beschäftigter steigen weiterhin, die Arbeitslosigkeit liegt auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, die Anzahl der offenen Stellen dagegen auf einem Höchststand, die öffentlichen Haushalte erzielen Überschüsse, die Staatsverschuldung sinkt leicht und die Sozialversicherungen verzeichnen Einnahmerekorde.

Doch diese derzeit so makellos wirkende Bilanz ist nur eine Momentaufnahme. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stehen gleichermaßen vor einer ganzen Reihe von strukturellen Herausforderungen. Ursache dafür ist die Entwicklung der Wohn- und Erwerbsbevölkerung in Deutschland – also der demografische Wandel. Denn starke Veränderungen der Bevölkerungszahl und vor allem von deren Altersstruktur und Qualifikation bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Dies betrifft vor allem den längerfristigen Wachstumspfad einer Volkswirtschaft und über die Entwicklung der Pro-Kopf-Einkommen auch den ökonomischen Wohlstand eines Landes.

Welche genauen Auswirkungen der demografische Wandel auf den Arbeitsmarkt, die Staatsfinanzen, die Sozialsysteme, das Bildungssystem, den Immobilienmarkt und vor allem das Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahren haben wird, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in der vorliegenden Studie untersucht.

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Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Perspektive 2035 – Wirtschaftspolitik für Wachstum und Wohlstand in der alternden Gesellschaft

IW-Studie

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Michael Hüther: Perspektive 2035 – Wirtschaftspolitik für den demografischen Übergang

Statement

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Neue IW-Studie: Wie Deutschland der Demografie trotzen kann

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