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Pressemitteilungen

Informationen zu Studien des Instituts für die Medien und Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

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Babyboomer: Nur 37 Prozent gehen regulär in den Ruhestand
Pressemitteilung 4. November 2026 Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

Babyboomer: Nur 37 Prozent gehen regulär in den Ruhestand

2025 beziehen 1,1 Millionen Personen eine Altersrente, obwohl sie das gesetzliche Renteneintrittsalter noch nicht erreicht haben. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Der Trend zur Frührente setzt sich damit fort.

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Geburten im Osten seit 2015 um ein Drittel eingebrochen
Pressemitteilung 31. Oktober 2026 Wido Geis-Thöne

Geburten im Osten seit 2015 um ein Drittel eingebrochen

Noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs kamen in Deutschland so wenige Kinder zur Welt wie 2025. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Seit 2015 gingen die Geburten in ostdeutschen Flächenländern deutlich stärker zurück als in Westdeutschland.

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Jeder sechste Auszubildende hat ausländische Staatsangehörigkeit
Pressemitteilung 30. Oktober 2026 Lydia Malin / Philipp Deschermeier / Dirk Werner

Jeder sechste Auszubildende hat ausländische Staatsangehörigkeit

2025 hatten über 16 Prozent der Auszubildenden zwischen 15 und 34 Jahren eine ausländische Staatsangehörigkeit. Ohne sie wäre die Zahl der Auszubildenden in Deutschland deutlich stärker gesunken, zeigt eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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US-Midterms: Trumps Wirtschaftspolitik geht bisher nicht auf
Pressemitteilung 30. Oktober 2026 Daniel Muncaster / Thomas Obst / Samina Sultan

US-Midterms: Trumps Wirtschaftspolitik geht bisher nicht auf

Die US-Kongresswahlen am 3. November sind ein Stimmungstest für US-Präsident Donald Trump. Seine zentralen wirtschaftspolitischen Versprechen bleiben unerfüllt, zeigt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Am Zollkurs dürfte sich durch die Midterms jedoch wenig ändern.

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IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken
Pressemitteilung 23. Oktober 2026 Pekka Sagner / Michael Voigtländer

IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken

Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Interaktiver Rechner: Zählen Sie zur Mitte oder sind Sie schon reich?
Pressemitteilung 19. Oktober 2026 Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

Interaktiver Rechner: Zählen Sie zur Mitte oder sind Sie schon reich?

Die meisten Menschen in Deutschland ordnen sich selbst der Einkommensmitte zu. Dabei gehören manche schneller zum wohlhabenderen Bevölkerungsteil, als sie glauben. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro
Pressemitteilung 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro

Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.

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Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt
Pressemitteilung 12. Oktober 2026 Björn Kauder

Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt

Ohne Umverteilung von Steuermitteln hätte Bayern pro Einwohner fast 1.200 Euro mehr in der Landeskasse. Bremen, Berlin, das Saarland und die neuen Bundesländer haben dadurch hingegen deutlich mehr, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, Erholung bleibt aus
Pressemitteilung 21. September 2026 Michael Grömling / IW-Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur

IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, Erholung bleibt aus

Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 um knapp 1,2 Prozent – deutlich stärker als erwartet. Eine dauerhafte und breit angelegte Erholung ist jedoch vorerst nicht in Sicht, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Trotz Krise: Familienfreundlichkeit für 9 von 10 Unternehmen wichtig
Pressemitteilung 11. September 2026 Andrea Hammermann / Edgar Schmitz / Oliver Stettes / Thomas Schleiermacher

Trotz Krise: Familienfreundlichkeit für 9 von 10 Unternehmen wichtig

Selbst Unternehmen in wirtschaftlich schwieriger Lage lassen nicht von familienfreundlichen Maßnahmen ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In Zukunft wird die Vereinbarkeit für die Fachkräftesicherung noch wichtiger sein.

Inhaltselement mit der ID 8880