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Michael Grömling Interaktive Grafik 9. Mai 2022

Produktionslücke der deutschen Industrie

Die Produktion der deutschen Industrie ist im März 2022 deutlich eingebrochen. Damit wurde die seit dem Herbst 2021 sichtbare Erholung abgewürgt. Dieser Erholungsprozess war aber auch schon in den Monaten zuvor sehr schwach.

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Anhaltende Produktionsstörungen durch die Pandemie – über krankheitsbedingt fehlende Mitarbeiter – und durch weiterhin gestörte internationale Lieferketten belasten nach wie vor die Industrieproduktion. Dazu kommen die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine. Bremsende Effekte zeigen sich infolge ausbleibender Zulieferungen aus dem Krisengebiet und über eine insgesamt schwächere Weltwirtschaft. Nicht zuletzt sorgen auch die erneuten Restriktionen in China für Lieferstockungen. Infolge des starken Rückgangs im März bewegt sich die deutsche Industrieproduktion wieder auf dem Niveau vom September 2021. Zum Jahresdurchschnitt von 2019 – der als eine Orientierung für die Zeit vor der Corona-Pandemie herangezogen werden kann – fehlen derzeit 9,3 Prozent. Gegenüber dem Jahresmittel von 2018 beläuft sich die Produktionslücke der deutschen Industrie sogar auf 13 Prozent.

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