1. Home
  2. Presse
  3. Interaktive Grafiken
  4. Produktionslücke der deutschen Industrie
Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Michael Grömling Interaktive Grafik 7. November 2022

Produktionslücke der deutschen Industrie

Im Verlauf des dritten Quartals 2022 war die Industrieproduktion in Deutschland mehr oder weniger stabil. Sie übertraf trotz der Belastungen durch die anhaltend gestörten Zuliefernetzwerke infolge von Pandemie und dem Krieg in der Ukraine leicht das Niveau vom zweiten Quartal 2022.

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Im September 2022 konnte sogar ein saisonbereinigtes Plus gegenüber dem Vormonat verbucht werden. Gleichzeitig waren aber die Auftragseingänge der Industrie im September stark rückläufig, was für die kommenden Monate keine gute Industriekonjunktur signalisiert. Damit dürfte auch in absehbarer Zeit kein Anschluss an das Produktionsniveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht werden. Nach der beeindruckenden Erholung im zweiten Halbjahr 2020 im Gefolge des starken Einbruchs im zweiten Quartal 2020 tritt die Industrieproduktion in Deutschland mehr oder weniger auf der Stelle. Dadurch fehlen am aktuellen Rand 5,6 Prozent, um das Produktionsniveau des Jahres 2019 zu realisieren. Gegenüber dem Jahreswert von 2018 zeigt sich sogar eine Industrielücke von 8,4 Prozent.

Inhaltselement mit der ID 7998
Inhaltselement mit der ID 9650
Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Reform der Welthandelsregeln nötig
Jürgen Matthes im Handelsblatt Gastbeitrag 25. November 2022

Reform der Welthandelsregeln nötig

China stellt mit Staatskapitalismus, Autarkiestreben und Wettbewerbsverzerrungen Grundprinzipien der Marktwirtschaft infrage. Wir sollten darauf antworten, schreibt IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes in einem Gastkommentar für das Handelsblatt.

IW

Artikel lesen
Michael Grömling in Das Investment Gastbeitrag 24. November 2022

Corona und Krieg: So hoch sind die Verluste

Seit fast drei Jahren befindet sich die Wirtschaft im Krisenmodus. Ohne Pandemie und Krieg wäre die Wertschöpfung in Deutschland in den Jahren 2020 bis 2022 um insgesamt 420 Milliarden Euro höher ausgefallen. Hohe Staatsausgaben wirkten diesen Verlusten zwar ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880