1. Home
  2. Institut
  3. Veranstaltungen
  4. Eröffnung des Brüsseler Büros
Feierstunde Veranstaltung 1. Juli 2015 Eröffnung des Brüsseler Büros
Download Programm
1. Jul
Feierstunde Veranstaltung 1. Juli 2015

Eröffnung des Brüsseler Büros

Download Programm EN

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, im Gespräch mit Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Quelle: IW Köln<figcaption>Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, im Gespräch mit Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Quelle: IW Köln</figcaption>

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat Anfang Juli sein neues Büro in Brüssel eröffnet – als erstes deutsches Wirtschaftsforschungsinstitut überhaupt. Festredner vor rund 300 Gästen war EU-Kommissar Günther Oettinger. Er betonte die Relevanz des Instituts auch für Europa: „IW-Studien sind keine Raumstationen, sondern wirtschaftsnah.“

Seien es Analysen zur Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) oder Reformvorschläge für die EU-Krisenstaaten: Schon jetzt beschäftigen sich IW-Forscher fast täglich mit Europa und den europäischen Institutionen. Zudem beeinflussen die wirtschaftspolitischen Weichen, die in Brüssel gestellt werden, direkt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Mit der Eröffnung eines Büros in Brüssel werden diese Aspekte in der Arbeit des IW Köln künftig eine noch zentralere Rolle spielen.

Etwa 300 Gäste kamen zur Eröffnung des Brüsseler Büros. Quelle: IW Köln<figcaption>Etwa 300 Gäste kamen zur Eröffnung des Brüsseler Büros. Quelle: IW Köln</figcaption>

„Das IW hat jetzt, als erstes deutsches Wirtschaftsforschungsinstitut in Brüssel, eine Vorreiterrolle, die es zu nutzen gilt“, sagt Büroleiterin Sandra Parthie. Sie arbeitet bereits seit knapp zehn Jahren in Brüssel, erst als Büroleiterin eines Europaabgeordneten, dann für den Energie- und Technologiekonzern Alstom. Markus Mill, zuvor persönlicher Referent von IW-Direktor Michael Hüther, unterstützt sie als European Affairs Coordinator.

Von links nach rechts: Friedrich von Heusinger, Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union, Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Markus Mill, Referent Europapolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Sandra Parthie, Leiterin des Brüsseler Büros des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, und Mark Weinmeister, Staatssekretär für Europaangelegenheiten des Landes Hessen. Quelle: IW Köln<figcaption>Von links nach rechts: Friedrich von Heusinger, Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union, Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Markus Mill, Referent Europapolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Sandra Parthie, Leiterin des Brüsseler Büros des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, und Mark Weinmeister, Staatssekretär für Europaangelegenheiten des Landes Hessen. Quelle: IW Köln</figcaption>

Zuerst wollen Parthie und Mill das IW und seine wirtschaftspolitischen Expertisen in Brüssel bekannter machen. Sie suchen dafür den Kontakt zu Vertretungen deutscher und internationaler Unternehmensverbände in Brüssel, um – mit dem Finger am Puls der Wirtschaft – durch wissenschaftliche Beiträge und Analysen des IW einen Mehrwert für die europa- und wirtschaftspolitischen Diskussionen zu schaffen.

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, diskutiert mit Stefan Leifert, EU-Korrespondent des ZDF. Quelle: IW Köln<figcaption>Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, diskutiert mit Stefan Leifert, EU-Korrespondent des ZDF. Quelle: IW Köln</figcaption>

Das Kölner Institut will sich auch an wissenschaftlichen Ausschreibungen auf europäischer Ebene beteiligen, beispielsweise an Studien für das Europäische Parlament und die Europäische Kommission. Das soll, so Parthie, gerne in Kooperation mit anderen nationalen und europäischen Think Tanks und Wirtschaftsforschungsinstituten geschehen: „Wir wollen nicht als Einzelkämpfer agieren. Wir haben unsere Kompetenzen, andere haben die ihren. Daraus lassen sich am besten gemeinsam neue Ansätze und Lösungen entwickeln.“

Download Programm

Eröffnung des Brüsseler Verbindungsbüros

Programm

Download Programm

Download Programm

Opening of the Brussels Liaison Office

Programme

Download Programm

Teilen Sie diesen Artikel:

oder kopieren Sie den folgenden Link:

Der Link wurde zu Ihrer Zwischenablage hinzugefügt!

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs
Michelle Koenen / Gero Kunath / Thomas Obst IW-Report Nr. 40 11. August 2022

Europa an der Schwelle zur Rezession?

Die Europäische Union (EU) sieht sich innerhalb kürzester Zeit mit zwei großen und historisch einmaligen Krisen konfrontiert. Die Corona-Krise führte zu asymmetrischen wirtschaftlichen Auswirkungen in der EU. Maßgeblich für die konjunkturelle Entwicklung ...

IW

Artikel lesen
Michael Hüther in Die Politische Meinung Gastbeitrag 28. Juli 2022

Teuerung auf breiter Front: Das Risiko der Stagflation in der Eurozone

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine hat in Deutschland und in der Eurozone die Konsumentenpreisinflation historische Höhen erklommen. Diese Entwicklung gründete auf einen bereits seit dem Jahresanfang 2021 zu beobachtenden Prozess der ...

IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880