Die leichte Belebung der konjunkturellen Lage der Europäischen Union (EU) im Jahr 2024 hat sich aufgrund der geopolitischen und handelspolitischen Spannungen wieder eingetrübt.
Wirtschaftspolitik unter Druck angesichts geopolitischer Spannungen
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die leichte Belebung der konjunkturellen Lage der Europäischen Union (EU) im Jahr 2024 hat sich aufgrund der geopolitischen und handelspolitischen Spannungen wieder eingetrübt.
Zwar erlaubt die sinkende Inflation eine Normalisierung der Geldpolitik. Doch auch diese Entwicklung unterliegt den handelspolitischen Unsicherheiten. Die geopolitischen Herausforderungen üben zudem fiskalpolitischen Druck auf die EU aus. Maßgeblich verschärfen sie des Weiteren die Notwendigkeit zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit und einer Neuausrichtung der hiesigen Handelspolitik.
Wirtschaftspolitik unter Druck angesichts geopolitischer Spannungen
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".
IW
Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.
IW