1. Home
  2. Studien
  3. Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur
IW-Trends Nr. 3 27. September 2015 Susanna Kochskämper / Jochen Pimpertz Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur

In einer alternden Bevölkerung steigt die Anzahl der Pflegebedürftigen. Deren Versorgung bedarf nicht nur zusätzlicher Pflegekräfte. Gleichzeitig muss auch eine geeignete Pflegeinfrastruktur in ausreichendem Umfang bereitgestellt werden.

PDF herunterladen
Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur
IW-Trends Nr. 3 27. September 2015 Susanna Kochskämper / Jochen Pimpertz

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur

Susanna Kochskämper / Jochen Pimpertz Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

In einer alternden Bevölkerung steigt die Anzahl der Pflegebedürftigen. Deren Versorgung bedarf nicht nur zusätzlicher Pflegekräfte. Gleichzeitig muss auch eine geeignete Pflegeinfrastruktur in ausreichendem Umfang bereitgestellt werden.

Bis 2030 müssen bundesweit bis zu 220.000 Plätze allein in der stationären Dauerpflege zusätzlich angeboten werden. Dabei stehen die einzelnen Bundesländer aufgrund ihrer spezifischen Bevölkerungsentwicklung und Ausgangsausstattung vor unterschiedlichen Herausforderungen. Sie alle müssen jedoch frühzeitig die Weichen für die Entwicklung einer bedarfs- und präferenzgerechten Pflegeinfrastruktur stellen.

PDF herunterladen
Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur
IW-Trends Nr. 3 27. September 2015 Susanna Kochskämper / Jochen Pimpertz

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur

Susanna Kochskämper / Jochen Pimpertz Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Alexander Schweitzer: Der neue Arbeitsminister hat sich gegen die Abschaffung der Rente mit 63 ausgesprochen.
Pressemitteilung 4. November 2026 Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

Babyboomer: Nur 37 Prozent gehen regulär in den Ruhestand

2025 beziehen 1,1 Millionen Personen eine Altersrente, obwohl sie das gesetzliche Renteneintrittsalter noch nicht erreicht haben. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Der Trend zur Frührente setzt sich damit fort.

Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele IW

Artikel lesen
Audio 7. August 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Die Babyboomer gehen – und die qualifizierte Arbeitskräftezuwanderung versiegt

2025 kamen netto nur 235.000 Menschen nach Deutschland – 2023 waren es 663.000. Aus den neuen EU-Mitgliedstaaten wandern inzwischen mehr Menschen ab als zu. Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Mehr zum Thema

Inhaltselement mit der ID 8880